• Klima-Managerin für Hüttenberg

    Am 1.3.2025 hat die Gemeinde Hüttenberg eine Klima-Managerin eingestellt.

    Wir haben jetzt jemand, der sich um die Themen
    Baugebiete, Innenverdichtung, Photovoltaik, Windräder, Flächenversiegelung, Hochwasserschutz, Nah- und Fernwärmeplanungen (z.B. Modellprojekt „Neue Mitte“??) usw. kümmert –
    und eine Ansprechpartnerin für Fragen / Anregungen der Bürger/innen.

    Frage: Wann stellt die Klima-Managerin ihre bisherigen und aktuellen Projekte der Gemeindevertretung vor?

  • Sachstand neuer Regionalplan Mittelhessen -Mai 2026 – lt. KI

    Aktueller Status:

    1. Bisher gilt der Regionalplan Mittelhessen 2010 inkl. 1. und 2. Änderung. Der ist weiterhin rechtskräftig.

    2. Neuaufstellung läuft: Der Regierungspräsidium Gießen hat den „Entwurf

    Regionalplan Mittelhessen“ aufgestellt. 

    3. Beteiligung abgeschlossen: Die Offenlage/Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit war 2022/2023.

    4. Beschluss steht aus: Die Regionalversammlung Mittelhessen muss den Plan noch als Satzung beschließen.
    Danach geht er ans Hessische Ministerium für Wirtschaft zur Genehmigung.

    Warum dauert das so lange? 

    Hauptstreitpunkt ist Windenergie. Der neue Plan soll u.a. Vorranggebiete für Wind festlegen. Wegen der Änderung des Wind-an-Land-Gesetzes und neuer Flächenziele musste viel nachgesteuert werden. Deshalb gibt es mehrere Teilfortschreibungen.

    Für Hüttenberg heißt das: 

    Für Windräder und Baugebiete (im OT Hüttenberg) : Es gelten noch die Vorranggebiete aus dem Plan 2010 + Änderungen. Die neuen Wind-Vorranggebiete aus dem Entwurf sind noch nicht rechtskräftig.

    Nächste Schritte:

    Die Regionalversammlung muss den neuen Regionalplan noch abstimmen. Termin steht aktuell nicht fest, 2026 ?
    Nach Beschluss und Genehmigung wird der Plan im Staatsanzeiger bekannt gemacht und tritt dann in Kraft.

  • Nachgefragt:

    Besetzung der Ausschüsse?

    In der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung am 20.4.2026 wurden die Mitglieder der Ausschüsse nicht gewählt.
    Es wurde mitgeteilt, dass die Fraktionen die Mitglieder der Ausschüsse noch benennen werden.
    Nach § 62 Abs. 2 der Hessischen Gemeindeordnung gibt dann der Vorsitzende der Gemeindevertretung die Zusammensetzung der Ausschüsse der Gemeindevertretung schriftlich bekannt, wenn sie ihm mitgeteilt wurde.

    Im Juni sind die ersten Ausschuss-Sitzungen geplant.
    Lt. Tagesordnung der Sitzung der Gemeindevertretung am 1.6.2026 ist dort keine Bekanntgabe der Ausschussmitglieder vorgesehen.
    Frage:
    Wann werden die Bürger/innen zur Besetzung der Ausschüsse informiert?

  • Fakten zu Straßen und Kanal:

    Die Eigenkontrollverordnung bestimmt, dass die Gemeinde für ihre Straßen und Kanäle zuständig ist.

    Das Thema wurde lange verdrängt. 
    Die schweren Schäden an den aktuell sanierten Kanälen Borngassse usw. (Weidenhausen) sind seit über 10 Jahren bekannt und dokumentiert. 
    Trotzdem wurde die Sanierung der Schäden in der Giessener Straße (Rechtenbach) vorgezogen.
    Vor der Sanierung der Giessener Straße wurden die Straßenbeiträge für Anlieger gestrichen und werden jetzt aus dem (klammen) Gemeindehaushalt bezahlt.
    Zwischendurch wurden noch 240.000 Euro „versenkt“ um intakte Kanalrohre in der Weidenhäuser Straße (Rechtenbach) tiefer zu legen..
    Die Sanierung der Friedrichstraße (Hüttenberg) wurde aufgeschoben.

    Nachdenkenswert: 
    Bis heute gibt es in Hüttenberg kein öffentlich einsehbares Kataster zum aktuellen Sanierungsbedarf an Gemeindestraßen und Kanälen.
    Auch nicht als Entscheidungshilfe für die Gemeindevertretung..

  • Meine Beratungs-Wünsche an die neue Gemeindevertretung:

    Haushaltsabschluss 2025. Wie hoch ist das tatsächliche Haushaltsdefizit und welche Einsparmöglichkeiten gibt es?

    Information und Beratung der Vorgaben der alten Gemeindevertetung zum Baugebiet Dollenstück

    Sachstand „Neues Feuerwehrhaus Rechtenbach“ – werden die Kostenvorgaben eingehalten?

    Sachstand „Anbau Kindergarten Volpertshausen“ – werden die Kostenvorgaben eingehalten?

    Sachstand „Sanierung Borngasse und angrenzende Straßen – gibt es weitere Kostensteigerungen?

    Sachstand „Sanierung / Erweiterung / Neubau Sporthalle Hüttenberg“ – Gutachten??

    Sachstand „Sanierung Sporthalle Volpertshausen“ – Verwendung der durch Bundeszuschuss von 720.000 Euro frei gewordenen Mittel

    Zeitnahe Prüfung der Finanzierung der Kinderbetreuung (sinkende Kinderzahlen, steigende Ausgaben – Anbau KIGA Volpertshausen – Umbau Vereinsgebäude Geflügelzuchtverein)

    Zeitnahe Erarbeitung und Vorstellung neuer Konzepte „Sozialberatung an der Schule“ und „Jugendpflege“

    Ergebnisse der Gutachten zur Organisation der Verwaltung

  • Beraten und entscheiden!!

    Gemeindevertretung und Ortsbeirat sind nach monatelanger Unterbrechung durch die Wahlen wieder beschlussfähig.

    Meine drei Wünsche an den neuen Ortsbeirat OT Hüttenberg / die neue Gemeindevertretung:

    1. Ideensammlung, Beratung und Entscheidungen zur Verwendung der 3,2 Millionen Euro aus dem „Sondervermögen“ in Hüttenberg
    2. Öffentliche Infos zum Ergebnis der Kanal-Befahrungen und danach Erstellung einer Prioritätenliste zur Sanierung der Gemeindestraßen.
    3. Neue Beratungen und Entscheidungen zu „Neuer Mitte / Sporthalle“


      Was sind Deine Wünsche?

    Aus meiner Ideensammlung:
    Sachstand „Regionalplan / Bauflächen im OT Hüttenberg“?
    Überlegungen zu „195 freie Bauflächen in ganz Hüttenberg“?
    Infos zum Kataster „Leerstehende Häuser und Wohnungen in Hüttenberg?
    Nutzung Sportlerheim am alten Sportplatz Langgönser Straße / Jugendraum?
    Sachstand „Fußgängerbrücke an den Tennisplätzen“
    Beratung der Anträge des Jugendparlaments im Ortsbeirat
    Beratungen zum Klimakonzept für Hüttenberg (z.B. Heizhaus an der Sporthalle mit Fernwärme-Angebot für die Gebäude gegenüber).
    Sachstand „Bau von Windrädern mit finanziellen Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger/innen“
    Bericht zur bisherigen finanziellen Beteiligung von Bürger/innen an Solaranlagen auf Gebäuden der Gemeinde.

  • Fakten zum Gemeindevorstand

    Der Gemeindevorstand und der Bürgermeister setzen die Beschlüsse der Gemeindevertretung um.

    Dazu müsste der Gemeindevorstand zunächst einmal wissen, was die Gemeindevertretung überhaupt schon alles (pressewirksam) beschlossen hat .
    Es gibt aber keine aktuelle Übersicht der von der Gemeindevertretung gefassten, umgesetzten oder noch nicht umgesetzten Beschlüsse.
    Ich hatte mir deshalb eine eigene, chronologische Übersicht erstellt, die sich hier und da als sehr hilfreich erwiesen hat, da ab und zu mal Beschlüsse vergessen werden.
    Auch hatte auch beantragt, eine solche Übersicht der Beschlüsse (mit Suchfunktion..) für die Gemeindevertretung zu erstellen und auch für die Bürger/innen einsehbar im Ratsinformationssystem zu veröffentlichen.
    Die Gemeindevertretung hat das dann auch beschlossen – und dann (wieder einmal) nicht nachgehalten.
    Wen interessiert schon, was früher mal beschlossen wurde…
    Es gibt immerhin eine allgemeine, zeitaufwändige Suchfunktion im Ratsinformationssystem.

    Der Gemeindevorstand tagt – im Gegensatz zur Gemeindevertretung – in der Regel nicht öffentlich (§ 67 HGO – Hessischen Gemeindeordnung).
    Das bedeutet – meiner Meinung nach – nicht, dass alles, was dort besprochen wird, unter die Geheimhaltung fällt (auch wenn das in der Vergangenheit gerne so ausgelegt wurde – das ist in der HGO nicht festgelegt).
    Da die Gemeindevertretung die Arbeit des Gemeindevorstands überwachen soll, sollte sie auch wissen, was dort besprochen und beschlossen wurde.
    Dafür soll der Gemeindevorstand Kurzprotokolle der Sitzungen erstellen und zeitnah an die Fraktionsvorsitzenden weiterleiten.
    Die Fraktionsvorsitzen sollen dann ihre Fraktionen zeitnah zu den Beratungen/ Beschlüssen des Gemeindevorstands informieren. Die Vertreter der jeweiligen Fraktion im Gemeindevorstand könnten die Informationen erläutern.

    Leider habe ich immer wieder (vergeblich) versucht, diesen Informationsfluss dauerhaft in Gang zu bringen.

    Damit die Vertreter/innen der Fraktionen die Meinung ihrer Fraktionen im Gemeindevorstand vertreten können, müssten sie vor Abstimmungen im Gemeindevorstand die Meinung ihrer Fraktionen kennen oder erfragen.
    Auch hier gibt es meiner Meinung nach Probleme im Informationsfluss, da die Weitergabe von Informationen und Meinungsbildung in den Fraktionen viel Zeit beansprucht.
    Und wer hat heute schon Zeit?

    Wie in der ersten Sitzung der neuen Gemeindevertretung bei den Wahlen zum Gemeindevorstand schon deutlich sichtbar, geht es auch im neuen Gemeindevorstand zunächst um die Macht, eigene Ideen überhaupt durchsetzen zu können.
    Und nicht um Zusammenarbeit zum Wohl der Gemeinde.

    Kein guter Start.

  • Fakten zu der alten Sporthalle im OT Hüttenberg

    Die Sporthalle wird seit 1969 – also seit 57 Jahren ununterbrochen genutzt.
    In dieser Zeit wurde viel über Sanierung geredet und wenig getan.

    Jetzt ist die Sanierungs-Diskussion wegen der Auflage, dass für Spiele der 2. Bundesliga mehr Sitzplätze geschaffen werden müssen, wieder in Gang gekommen.

    Wichtig: Auch unsere vielen anderen Handballmannschaften, die die Halle täglich nutzen, sind an einer Sanierung interessiert!

    Eine Sanierung kostet viel Geld.
    In Volpertshausen hat man das früh erkannt, ein (kostenloses) Gutachten durch den Landessportbund erstellen und Sanierungsmittel in den Gemeindehaushalt einstellen lassen.
    Jetzt wurden 720.000 Euro Fördermittel bewilligt.

    Für die alte Halle im OT Hüttenberg hat die Gemeindevertretung 2025 erst einmal ein Gutachten für 80.000 Euro in Auftrag gegeben.
    Es soll geklärt werden, ob die Halle

    saniert, saniert und erweitert oder neu gebaut werden

    soll.

    Es ist jetzt Ende April – wann wird das Gutachten der Gemeindevertretung und den Bürger/innen vorgestellt?

    Irgendwie erinnert das mich an die Hallenbad-Geschichte..

    Mit dem 2025 in Auftrag gegebenen 80.000 Euro-Gutachten soll geklärt werden, ob die Halle saniert, saniert und erweitert oder neu gebaut werden soll.

    Eine Sanierung – insbesondere der Duschen usw. wäre im Interesse aller Mannschaften dringend erforderlich.
    Nachdenkenswert: Viele Schäden hätten durch die Einstellung eines Hausmeisters sicher verhindert werden können. Ein guter Hausmeister kümmert sich um kleine Schäden, bevor sie zu großen Schäden werden.

    Ein Hausmeister wäre auch Ansprechpartner für die immer wieder auftretenden Reinigungsprobleme gewesen..
    Ich habe die Einstellung eines
    Hausmeisters mehrfach vergeblich angeregt.

    Bei einer Sanierung müsste aber auch das Heizungsproblem gelöst werden. Es gibt zwar zwei neue Heizkessel im Keller unter der Hallenbad-Ruine – aber das ist keine Dauerlösung. Die Heizung müsste auf der anderen Seite der Halle in der Nähe der Duschen installiert werden.
    Über ein Heizhaus für die Sporthallen und die Bürgerstuben (die Heizung dort ist auch sanierungsbedürftig) wird auch schon lange geredet.

    Für die Planung einer neuen Lüftungsanlage wurden 130.000 Euro Planungskosten in den Sand gesetzt, weil die neue Lüftung dann nicht installiert wurde.

    Merke: Bei einer großen Sanierung erlischt vermutlich der Bestandsschutz der Halle – und dann müssen die neuen Brandschutz-Vorgaben beachtet werden.
    Ich weiß nicht, was der Brandschutz u.a. zu den Holz-Tribünen sagen wird..
    Eine Sanierung wird also sehr teuer – und es ist fraglich, ob es 2027 nochmal eine Bundesförderung gibt.

    Aber jetzt kommt ja die Forderung nach einer Erweiterung der Halle dazu, damit sie weiter für Spiele der 2. Liga genutzt werden kann.

    Natürlich müssten Sanierung und Erweiterung gemeinsam durchgeführt werden. Dann wird es aber noch teurer.

    Gut, es gibt es da noch die Fläche der Hallenbad-Ruine, die man ggf. in eine Erweiterung einbinden könnte.
    Aber die Hallenbad-Idee ist noch nicht gestorben.
    Vielleicht steht ja in dem 80.000 Euro-Gutachten eine gute, umsetzbare Erweiterungs-Idee.
    Merke: Bei einer Sanierung mit Erweiterung ist die Halle nach den bisherigen Erfahrungen mit Bauvorhaben der Gemeinde auf lange Zeit nicht nutzbar.

    Neubau

    Also dann Neubau?
    Frage: Wohin?
    Die alte Halle abreißen und neu bauen? (Geht vielleicht sogar schneller als eine Sanierung mit Erweiterung).

    Neu an einer anderen Stelle in der Nähe bauen? (Wo? Die Möglichkeiten sind überschaubar).
    Vorteil: Wir könnten die alte Halle so lange weiter nutzen.
    Nachteil: Was wird aus der alten Halle, wenn ein Neubau steht?

    Großes Problem: Wo kommt das Geld für einen Neubau (ca. 10-20 Millionen Euro) her?

    Wir müssen das neue Feuerwehrhaus bezahlen (5 Millionen), die Kinderbetreuung finanzieren (jährlich mehr als 4 Millionen Zuschussbedarf jährlich), die Gemeindestraßen sollen saniert werden – gerade läuft die jahrelang aufgeschobene und deshalb teure Sanierung Borngasse und angrenzende Straßen in Weidenhausen. (Es gibt immer noch kein öffentlich einsehbares Schadenskataster!!), der Endausbau von Straßen in ehemaligen Baugebieten hängt nach, wir sanieren die Sporthalle in Volpertshausen (zum Glück mit Bundeszuschuss), die Feuerwehr muss finanziert werden, bis 2028 brauchen wir ein Nahwärmekonzept (gibt es da schon einen Plan?)…

    Kurz gesagt: Es wird schwierig.

    Bei den schon genannten Fragen zu Sanierung/ Erweiterung /Neubau ist zu beachten, dass die Gemeindevertretung zu Beginn des Jahres im dritten Anlauf beschlossen hat, die Flächen um die Sporthallen herum im Rahmen eines kommunalen Entwicklungskonzepts (KEK, „Neue Mitte“) als „Starterprojekt“ neu zu gestalten.
    Ein wichtiger Punkt für die Entscheidung war, dass es Zuschüsse für die Planungen gibt.

    Die Meinungen im OT Hüttenberg sind – insbesondere zu den Planungen zur Neugestaltung der Parkflächen vor der Halle – geteilt.

    Eine Planung ist meiner Meinung nach erst einmal schwierig, da u.a. die künftige Nutzung der Hallenbad-Fläche unklar ist und auch die Heizhaus-Frage endlich mal geklärt werden sollte – ggf. im Rahmen eines Modellprojekts zum 2028 fälligen „Kommunalen Wärmekonzepts“ für Hüttenberg. (Mein Vorschlag: Heizhaus für Sporthallen und Bürgerstuben mit Fernwärme-Anschluss-Möglichkeit der Wohn- und Geschäftshäuser gegenüber der Sporthalle, des ev. Gemeindezentrums usw.).

    Ich bin ansonsten immer noch der Meinung, dass man Außenanlagen erst planen sollte, wenn die Bauplanungen abgeschlossen sind.

    Eher unbeachtet von der Öffentlichkeit hat die Gemeindevertretung – gegen meine Stimme – beschlossen, die Parkfläche vor der ehemaligen Liegewiese zum Verkauf als Baufläche für ein Ärztehaus o.ä. bereitzustellen.

    Für mich wäre es wichtig, dass die neue Gemeindevertretung zunächst einmal zusammen mit den Bürger/innen, Vereinen, Ortsbeirat einen verbindlichen Plan für einen geordneten, laufend nachgehaltenen Ablauf weiterer Aktionen festlegt.
    Vorschlag:
    Sporthallen-Gutachten abwarten, Entscheidung treffen.
    Heizungs-Fragen und Heizhaus klären.
    Zukunft der Hallenbad-Fläche klären.
    Klären, ob wir eine Ärztehaus-Fläche auf dem Parkplatz brauchen.
    Neugestaltung der Außenanlagen planen.
    Jemand finden, der all das federführend organisiert und begleitet.

  • Aktuelles zum Jugendraum OT Hüttenberg

    Es gibt einen Jugendraum im alten Sportlerheim am Ende der Langgönser Straße.
    Leider wurde – wie beim Hallenbad und der Sporthalle – viel über eine Sanierung geredet und wenig getan.

    Nun ist die Sanierung des Jugendraums im Februar zusammen mit der Planung „Neue Mitte“ in den Förderantrag zum „Kommunalen Entwicklungskonzept“ aufgenommen worden.

    Ein Arbeitsauftrag für die neue Gemeindevertretung.

    Jetzt höre ich aber, dass der Bürgermeister mit dem Kaninchenzuchtverein über eine Nutzung des Vereinsgebäudes des Kaninchenzuchtvereins an der Sudetenstraße als Jugendraum verhandelt.
    Ziel dieser Verhandlungen scheint zu sein, das alte Sportlerheim abzureißen und dort und auf dem angrenzenden Bolzplatz Bauplätze bzw. Flächen zur Erweiterung angrenzender Grundstücke bereitzustellen.

    In der letzten Sitzung des Jugendparlaments wurde beantragt, eine Nutzung des Vereinsgebäudes des Kaninchenzuchtvereins als Jugendraum zu prüfen. In der Beratung des Antrags wurde aber die Nutzung des vorhandenen Jugendraums beschlossen, wenn ab 1. Mai ein neuer Jugendpfleger eingestellt ist.

    Meiner Meinung nach gibt es also keinen Beschluss und damit keinen Auftrag, Alternativen für den vorhandenen Jugendraum zu suchen.

  • Mein Protokoll der Sitzung des Jugendparlaments am 25.3.2026

    Die Vorsitzende berichtet zu Beginn der Sitzung über einen Besuch der neuen Bowlingbahn in den Bürgerstuben.
    Die neue Bowlingbahn hat allen gut gefallen und kann jetzt gebucht werden.

    Informationen des Bürgermeisters zu Anträgen in der vorherigen Sitzung

    02/2026 Kippen-Stummel Box an der Sporthalle. Der Antrag wird von Liam vorgestellt. Es ist bereits ein offener „Aschenbecher“ vorhanden. Es wird aber viel daneben geworfen oder vom Wind heraus geweht. 5 Ja, 7 Enthaltungen.
    Der Bürgermeister sieht den vorhandenen Aschenbecher nach Prüfung als ausreichend an.

    04/2026 Basketballplatz in Hochelheim. Wo ist eine geeignete Fläche? Es wird eine Umsetzung in der neue Mitte gewünscht. 9 Ja, 3 Enthaltungen.
    Die Umsetzung wird lt. BGM geprüft.

    05/2026 neue Netze auf dem Bolzplatz beim Jugendraum 2 Ja, 10 Enthaltungen.
    Die Netze wurden lt. BGM erneuert.

    06/2026 Spiegel errichten, Ecke alte Drehtechnik zur Feuerwehr 5 Ja, 7 Enthaltungen.
    Die Gefahrenstelle muss lt. Bürgermeister nochmals genau erläutert werden, da nicht geklärt werden kann, wo genau der Spiegel stehen soll.

    07/2026 Nils begründet die Notwendigkeit neue Fußballnetze im Stadion 12 Ja
    Die neuen Netze sind lt. Bürgermeister bestellt.
    Liams Vorschlag, hier Kettennetze anzubringen, wird vom Bürgermeister abgelehnt.

    10/2026 Rheinfelser Straße erneuern. Ja einstimmig
    Der Bürgermeister erläutert, die Rheinfelser Straße sei eine Landesstraße. Verhandlungen mit Hessen-Mobil laufen. Ggf. wird in den nächsten 3 Jahren saniert

    11/2026 mehr Bänke auf den Spielplätzen. Frage auf welchen Spielplätzen? Antrag
    soll im Geschäftsgang bleiben und spezifiziert werden. 1 Ja, 3 Nein, 8 Enthaltungen. Der BGM fragt erneut nach, wo genau Bänke aufgestellt werden sollen. Die Antwort wird vertagt.

    12/2026 Bushaltestelle Überdachung Hochelheimer Str. direkt bei den Bussen. Näher am Kreisverkehr gibt es ein Wartehäuschen. Dieses wird als zu weit entfernt angesehen. Thema sollte dem VLD zur Prüfung weitergegeben werden. 7 Ja, 5 Enthaltungen. Der Bürgermeister erläutert, inzwischen seien Schäden an dem Wartehäuschen festgestellt worden.
    Lt. Bürgermeister wird geprüft, ob ein neues Wartehäuschen am gewünschten Standort gebaut werden kann.

    15/2026 Jugendraum in Rechtenbach Liam erläutert die Notwendigkeit. Sobald ein Jugendpfleger eingestellt ist, wird das Thema angegangen. Emilia weist auf den Jugendraum Hochelheim hin der als erstes renoviert werden soll. 6 Ja, 1 Nein,
    4 Enthaltungen.
    Der Bürgermeister teilt mit, zum 1.5.2026 werde ein Jugendpfleger eingestellt, der sich dann auch um die Jugendräume kümmert.

    16/2026 Laternen am Feldweg Altersheim – Tennisplatz Berliner Straße. Tom erläutert die Notwendigkeit. 11 Ja
    Der Bürgermeister erläutert, an Feldwegen würden keine Laternen aufgestellt.

    18/2026 Müll auf der Landstraße von Hörnsheim nach Rechtenbach. Eine Müllsammelaktion wird angesprochen. Kann die Gemeinde etwas organisieren? Ortsbeirat, Vereine. Herr Weber nimmt das Thema auf. Keine Abstimmung
    Info: Eine erste Müll-Sammelaktion ist im April im OT Hüttenberg geplant.

    19/2026 Fußballplatz Hüttenberg, Tom erläutert die Mängel. 6 Ja, 5 Enthaltungen. Die Mängelbehebung ist lt. Bürgermeister in Arbeit. Zusammen mit dem neuen Jugendpfleger soll u.a. auch der Vorschlag geprüft werden, einen Basketball-Käfig zu bauen.

    20/2026 Laternen Feldweg/ Fußweg auf dem Weimerbach beim Kindergarten Leuchtturm zu errichten. 4 Ja, 5 Enthaltungen.
    Der Bürgermeister erläutert, an Feldwegen würden keine Laternen aufgestellt.

    21/2026 Wegweiser Sporthalle/Schule Rechtenbach an dem Abzweig von der Hessenstraße. Emilia unterstützt die Forderung und bestätigt die Sinnhaftigkeit. 4 Ja, 8 Enthaltungen.
    Ist lt. Bürgermeister in Arbeit, das zuständige Ordnungsamt hatte viel Arbeit mit der Durchführung der Kommunalwahl.

    22/2026 bessere Säuberung der Sporthalle Rechtenbach. Liam erläutert erneut. Ein gleichlautender Antrag ist noch im Geschäftsgang. Liam schickt Bilder. Keine Abstimmung.
    Der Bürgermeister berichtet, die Reinigung der Sporthallen sei inzwischen wegen der Mängel neu ausgeschrieben worden.

    23/2026 Größere Mülltonnen Sporthalle Rechtenbach. Liam erläutert. Die Leerung findet nicht regelmäßig statt. 6 Ja, 5 Enthaltungen.
    Der Bürgermeister hat eine Prüfung beauftragt, er wartet auf Rückmeldungen.

    24/2026 Busverbindung Wetzlar 312 soll im 30 Minuten Takt fahren. 7 Ja, 3 Enthaltungen. Jetzt nur noch 10 Stimmberechtigte anwesend.
    Wäre lt. Bürgermeister wünschenswert, ist aber nicht finanzierbar (zusätzlich 1 Million Euro).

    25/2026 mehr Parkplätze an der Sporthalle Rechtenbach. Liam berichtet. Emilia fragt was kann man tun? Die Container nehmen Parkplätze weg. Problem der Elterntaxis. Frau Schöck nimmt das Thema zur Schulleitung mit. 6 Ja. 4 Enthaltungen.
    Der Bürgermeister sucht nach weiteren Flächen für Parkplätze. Es gibt noch keine Rückmeldung der Schulleitung.

    27/2026 Skatepark Rechtenbach, Nils erläutert den Antrag. Abstimmung 9 Ja 1 Nein
    Der Bürgermeister bittet, Standorte vorzuschlagen. Soll mit dem neuen Jugendpfleger besprochen werden.

    29/2026 Neue Rutsche Spielplatz Gebrüder Grimm Str. Es wird hier eine normale Rutschbahn gewünscht. 4 Ja 6 Enthaltungen.
    Der Wunsch wurde lt. Bürgermeister an die Spielplatzkommission weitergeleitet.

    Beratung der neuen Anträge

    Antrag 32/2026 – Reaktivierung des kleinen Spielplatzes zwischen Friedhof und Schule – OT Rechtenbach
    Der Bürgermeister meint, Hüttenberg hätte relativ viele Spielplätze. Es gibt keine Planungen für die angesprochene Fläche Er sieht ggf. die Möglichkeit, einen weiteren Spielplatz an der Schule zu bauen. Das geht aber nur gemeinsam mit der Schule.
    Es werden verschiedene Ideen (Volleyballplatz, Bänke..) diskutiert.

    Antrag 33/26 – Spiegel an der Dornholzhäuser Straße
    Es kann nicht geklärt werden, um welche Einmündung es sich handelt. Dort soll es schon einmal einen Spiegel gegeben haben? Ggf. am Oberlenner Backhaus?
    Der Antrag wird vertagt.

    Antrag 34/26 – Volle Schulbusse von Hüttenberg nach Rechtenbach
    Es fahren bereits zwei Busse, diese Busse sind aber ziemlich voll. Es wird beantragt, einen dritten Bus einzusetzen.
    (4 Ja, 0 Nein, 6 Enthaltungen)

    Antrag 35/26 – Zusätzliche Straßenlampe an der Kreuzung Bergstraße/Wingerten -OT Rechtenbach
    Der Antrag wird ohne Diskussion angenommen.
    (7 Ja, 1 Nein, 2 Enthaltungen).

    Antrag 36/2026 – Busverbindung zwischen Hüttenberg und Langgöns schaffen
    Im Antrag wird eine Busverbindung zwischen dem OT Hüttenberg und Langgöns gefordert, u.a. wegen dem dortigen Bahnhof. Es gibt bereits eine Haltestelle in der Langgönser Straße im Bereich der Zahnärzte.
    Der Antrag wird mit 7 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen angenommen.

    Antrag 37/2026 – Bau einer Eisbahn im Saales – OT Rechtenbach
    Dem Antrag ist ein Luftbild des vorgeschlagenen Standortes beigefügt. Die Möglichkeiten, den Bach entsprechend umzuleiten / die Feuerwehr einzubinden, wird diskutiert.
    Der Bürgermeister regt an, den stillgelegten Tennisplatz für eine Eisbahn zu nutzen. Dazu könnte der Platz im Winter mit einer Folie ausgelegt werden.
    Der Antrag zum Bau einer Eisbahn im Winter wird angenommen.
    (9 Ja, eine Enthaltung).

    Antrag 38/26 – Bänke am REWE und DM aufstellen – OT Rechtenbach
    Es gibt dort keine Sitzmöglichkeiten. Die Jugendlichen würden sich gern dort treffen.
    Es soll auch ein Mülleimer aufgestellt werden.
    Der Antrag wird angenommen.
    (8 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen)

    Antrag 39/26 – Basketball-Platz am Sportlerheim im OT Vollkirchen
    Der Bau eines Basketballplatzes ist teuer. Es wird überlegt, ob auch ein Basketball-Korb aufgestellt werden könnte – ggf. auch an einem anderen Ort?
    Es gibt keine Mehrheit für den Antrag.
    ( 2 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung)

    Antrag 40/26 – Jugendraum im OT Hüttenberg
    Im OT Hüttenberg soll – wie auch in den anderen OT – ein Jugendraum bereitgestellt werden. Es gibt bereits einen Raum im alten Sportlerheim an der Langgönser Straße. Der Raum kann noch nicht genutzt werden, da es bisher keinen Verantwortlichen für die Nutzung gibt. Der ab Mai eingestellte Jugendpfleger wird sich auch um die Bereitstellung und Nutzung der Jugendräume kümmern.
    Jugendräume werden als notwendig angesehen, der Antrag, den Jugendraum im OT Hüttenberg zu nutzen, wird angenommen.
    ( 9 Ja-Stimmen, eine Enthaltung).

    Antrag 41/26 – Reparatur des Wartehäuschens an der Sporthalle OT Hüttenberg
    (Erneuter Antrag!) Das Dach ist undicht, bei Nässe tropft Wasser auf die Sitzbank.
    Das Dach soll abgedichtet oder erneuert werden.
    (8 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen).

    Antrag 42/26 – Basketball-Käfig an den Tennisplätzen im OT Hüttenberg
    (Erneuter Antrag) Auf dem alten Fußballplatz (Kirmesplatz Hörnsheim) soll ein Basketball-Käfig gebaut werden. Der Bedarf wird gesehen, ein Standort wird diskutiert.

    Ggf. könnte der Bau eines Basketball-Käfigs in die Planungen „Neue Mitte“ einfließen.
    Der Antrag wird abgelehnt.
    (5 Nein-Stimmen, 5 Enthaltungen).

    Antrag 43/26 – Zustand der ehemaligen Sportfläche hinter den Sporthallen OT Hüttenberg
    Die Fläche hinter den Sporthallen wird schon seit vielen Jahren nicht mehr als Sportfläche genutzt und ist in keinem guten Zustand. Sie wird jetzt u.a. für Übungen der Feuerwehr, als Parkfläche bei Handballspielen und als Kirmesplatz genutzt. Die Jugendlichen regen an, die Fläche zu befestigen (pflastern). Aktuell ist die Fläche bei schlechter Witterung (Regen ..) kaum nutzbar.
    Der Antrag wird angenommen.
    (7 Ja-Stimmen, 3 Enthaltungen).

    Antrag 44/26 – Snack-Automat in Vollkirchen aufstellen
    Die Jugendlichen sind grundsätzlich für die Aufstellung von Snack-Automaten in den Hüttenberger OT, da es nur wenige Snack-Angebote gibt.
    Der Bürgermeister erläutert, dass die Aufstellung solcher Automaten nicht in die Zuständigkeit der Gemeinde fällt. Er wird den Wunsch an die Betreiber der vorhandenen Automaten weitergeben.
    Der Antrag wird angenommen.
    (5 Ja-Stimmen, 5 Enthaltungen)

    Verschiedenes

    Caleb teilt mit, er sei wegen der Aussage „Frauen sind schwach“ auf den Plakaten im Gemeindegebiet angesprochen worden. Seine Ansprechpartner/innen finden diese Aussage auf Plakaten nicht gut.
    Der Bürgermeister erläutert, die Plakatflächen würden privat vermietet. Er könne deshalb nichts dazu sagen.
    Mehrere Jugendliche teilen mit, es handele sich um Werbeplakate der Feuerwehr.

    Frau Fräsdorf teilt mit, die Gemeinde habe ab 1. Mai 2026 Alexander Krombach als Jugendpfleger eingestellt. Er war bisher im Kindergarten tätig.
    Frau Fräsdorf kündigt an, Alexander Krombach käme zur nächsten Sitzung des Jugendparlaments, um zusammen mit dem Jugendparlament Ideen für seine Arbeit mit den Jugendlichen in allen OT zu entwickeln. Dabei wird es auch um die schon angesprochenen Jugendräume gehen.


    PS:
    Nach Auskunft des Bürgersmeisters ist es aus technischen Gründen nicht möglich, die Protokolle des Kinder- und Jugendparlaments im öffentlich einsehbaren Ratsinformationssystem einzustellen.