Bericht aus der gemeinsamen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und des Gemeindevorstands am 12.1.26
Frau Andrea Sobot erläutert die Ziele und den derzeitigen Sachstand des Förderantrages anhand einer Präsentation.
Der Antrag muss bis Februar 2026 gestellt werden.
Zur Antragstellung ist die Zustimmung der Gemeindevertretung erforderlich.
Volker Breustedt fragt, wie die in der Liste (siehe Foto) aufgeführten Maßnahmen festgelegt wurden und welcher Zeitstrahl für die Umsetzung vorgesehen sei.
Frau Sobot verweist auf die Folie „Rückblick Erarbeitungsprozess“ und bedauert, dies in der Präsentation nicht weiter erläutert zu haben, da ihre Redezeit auf 30 Minuten begrenzt worden sei.
Die Maßnahmen seien zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern aufgrund von Bestandsaufnahmen erarbeitet worden.
Zum Zeitstrahl verweist sie auf die Ziffern hinter den jeweiligen Maßnahmen und erläutert, dass derzeit das Projekt „Neue Mitte“ Starterprojekt sei.
Es könnten auch noch Projekte nachgereicht werden.
Der Bürgermeister erläutert, bei der Liste der Maßnahmen handele es sich um alte und neue Maßnahmen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen auch in den weiteren Umsetzungsprozess eingebunden werden.
Die Gemeindevertretung müsse Mittel für die Umsetzung von Maßnahmen bereitstellen.
Rainer Keller (Gemeindevorstand) fragt, welche Mittel die Gemeinde für die Umsetzung der Maßnahmen bereitstellen müsse.
Frau Sobot erläutert, der Richtwert läge bei 1,5 Millionen Euro – die Förderquote bei 60-70 %.
Emely Vipoosana-Green zeigt auf, dass eine Planung für das Starterprojekt „Neue Mitte“ derzeit schwierig sei, da zunächst mit einem Gutachten geprüft werden solle, ob die Halle saniert, erweitert oder neu gebaut werden kann.
Jede dieser Möglichkeiten habe direkte Auswirkungen auf eine Planung rund um die Sporthalle.
Der Bürgermeister erläutert, dass die gesamte ggf. für eine Hallen- und Parkplatzplanung benötigte Fläche zunächst aus der Planung „Neue Mitte“ herausgenommen werden müsse.
Frau Sobot zeigt auf, dass das Programm 6 Jahre lang laufe und die Planungen in dieser Zeit angepasst werden könnten.
Da keine weiteren Fragen gestellt werden, bedankt sich die Vorsitzende für die Mitarbeit und schließt die Sitzung.
Meine Anmerkungen:
Die Sitzung zu Kommunalen Entwicklungskonzept für den OT Hüttenberg fand in Rechtenbach statt.
Das Interesse an der Sitzung (und damit am Projekt) war gering.
Aufgrund der Sporthallen-Unsicherheiten wäre es besser,
die „Neue Mitte“ nicht als Startprojekt zu nehmen.
1,5 Millionen Richtwert für das Projekt und rd. 450.000 Euro Anteil der Gemeinde sollten sinnvoll geplant werden.
Um die Frist für den Förderantrag einzuhalten, muss in der Sitzung der Gemeindevertretung am 26.1.26 darüber beraten und abgestimmt werden.
Ich sehe gute Ideen, bin aber nicht überzeugt.

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