Fakten zur Hallenbad-Finanzierung 

Unser Antrag, den Neubau des Hallenbades mit Bundesmitteln zu fördern, war nicht erfolgreich.
Die Mittel aus der Bundesförderung waren aber als wichtige Grundlage der Hallenbad-Finanzierung eingeplant. Es ging dabei um rd. 40 % der Bausumme – also einige Millionen Euro.
Deshalb war der Förderantrag sehr wichtig.
 
Die mir bekannten Fakten zum Förderantrag:
Der Förderantrag wurde von der Verwaltung gestellt.
Der (wichtige!!) Inhalt des Antrages war weder im Lenkungsausschuss noch in der
Gemeindevertretung bekannt.
Mir wurde bei einer Anfrage im Lenkungsausschuss bestätigt, dass der Antrag rechtzeitig  gestellt wurde und eine Eingangsbestätigung vorliegt.
Es war wichtig, den Antrag frühzeitig zu stellen, damit ggf. noch Informationen nachgereicht  werden können.  Genaue Daten hierzu kenne ich nicht.
Unsere Bundestags-Abgeordneten sollten aufgefordert werden, den Antrag in Berlin zu  unterstützen.
Hierzu ist mir bekannt, dass Dagmar Schmidt (SPD) im Vorfeld mit dem Bürgermeister geredet  hat.
Auch soll ein Gespräch mit Helge Braun aus Giessen (CDU, Mitglied des Ausschusses)  geführt worden sein.
 Ich vermute, dass wir hier mehr hätten tun können und müssen..
Offensichtlich war uns das (wichtige) Datum der Entscheidung über die eingegangenen  Anträge nicht bekannt, da alle überrascht waren, als die Vergabe-Liste im Internet stand.
 
 
Es gibt bisher keinen „Plan B“ für den Fall, dass wir die Bundesförderung nicht bekommen.
 Meiner Meinung nach sollte die neue Finanzierungslage vor der Vergabe von 
 Planungsarbeiten Anfang Januar zumindest vom Lenkungsausschuss beraten werden.
 Das ist aber wegen Urlaub usw. nicht möglich, der Ausschuss wird erst nach der Vergabe der  Planungsarbeiten beraten. 

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