Nachdenkenswertes zur Machbarkeitsstudie „Neue Mitte“

Anscheinend wurde der Förderantrag KEK (u.a. „Neue Mitte“) fristgemäß vor dem 1.2.26 eingereicht – bisher ohne den dafür erforderlichen Beschluss der Gemeindevertretung.
Der soll dann am Dienstag nachgeholt werden.
Frage: Was passiert mit dem eingereichten Antrag, wenn es am Dienstag Änderungsanträge gibt?

Im Konzept ist die Machbarkeitsstudie zur Freiflächengestaltung „Neue Mitte“ als Starter-Projekt ausgewiesen.

Ich werde dazu am Dienstag beantragen, ein anderes Projekt als die Machbarkeitsstudie „Neue Mitte“ als Starter-Projekt auszuweisen.

Begründung:
Die Flächen der Sporthallen und der Bürgerstuben sind nicht Teil der Machbarkeitsstudie „Neue Mitte“.

Ein Gutachten zur Zukunft der alten Sporthalle (Sanierung, Umbau, Neubau?) wurde bereits beschlossen. Dafür wurden 80.000 Euro Haushaltsmittel bereitgestellt.
Deshalb sollte meiner Meinung nach erst einmal dieses Gutachten abgewartet und ausgewertet werden.
Erst nach dieser Auswertung steht fest, welche Flächen bei einer Freiflächenplanung „Neue Mitte“ überhaupt beplant werden können.
Ungeklärt: Brauchen wir Platz für mehr/andere Parkflächen, ein Heizhaus, was wird aus der Hallenbad-Fläche..?

Dazu kommt, dass Fördermittel für Sanierung, Umbau, Neubau der alten Sporthalle (im Gegensatz zur Sporthalle Volpertshausen) jetzt frühestens 2027 beantragt werden können. Ohne Fördermittel läuft nichts.

Deshalb sehe ich es nicht für sinnvoll an, jetzt mit der Beplanung von Freiflächen rund um Sporthallen und Bürgerstuben zu beginnen.
Welcher Bauherr plant erst die Außenanlagen und dann das Haus?

Der Planungsrahmen KEK umfasst 6 Jahre. 

Es wäre es für mich deshalb sinnvoller, zunächst mit einem überschaubaren Projekt wie z.B.
der Planung Außen-Treffpunkts / Picknick-Platzes Hörnsheim oder
des Jugendtreffs / des Außenbereichs am alten Sportlerheim
als Starterprojekt zu beginnen.

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