• Sachstand „Sanierung der Bürgerstuben“

    Die Sanierung der Bürgerstuben geht nur langsam voran.

    Die Toiletten wurden saniert, der Boden im Saal neu versiegelt und die Fenster der Gaststätte (mit mehrmonatiger Verzögerung) im Dezember 2024 ausgetauscht.

    Seit Dezember (also seit rd. 4 Monaten!!) wird die Terrasse vor der Gaststätte saniert. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen!
    Es gab einen größeren Wasserschaden in der Bierschwemme unter der Terrasse.

    Die Hausmeisterwohnung (in die der neue Pächter gerne einziehen möchte) ist immer noch nicht fertig.

    In der Sitzung des Ortsbeirats am  1. April wurde auf Anfrage mitgeteilt, dass es noch keine konkrete Terminplanung für den (2024 beschlossenen) Austausch der Fenster im Saal
    und die (ebenfalls beschlossene) Sanierung der Bierschwemme gibt.

  • Zebrastreifen an der Hauptstraße bei der Sporthalle

    HessenMobil hat einen Zebrastreifen (Querungshilfe) an der Sporthalle nach einer Verkehrszählung abgelehnt.

    Ein Zebrastreifen könnte aber installiert werden, wenn der alte Schulwegeplan für die Kinder der Grundschule vom Steinberg so geändert wird, dass sie die Straße an der Sporthalle überqueren und dann an den Sporthallen entlang / Brückenstraße / Dreherweg zur Schule laufen.

    Die Schulleiterin der Grundschule -Frau Faupel- hat mir jetzt auf Anfrage mitgeteilt, dass die Grundschule in ein Programm zur Neuplanung der Schulwege aufgenommen wurde.
    Das Programm startet im neuen Schulhalbjahr.
    Die Eltern und auch die Gemeinde werden in die Planung eingebunden.

    Das ist auf absehbare Zeit die einzige Möglichkeit, eine Querungshilfe an der Hauptstraße bei der Sporthalle zu bekommen.
    Dazu müssen wir uns aktiv an der Planung beteiligen!!

  • Nachtragshaushalt 2025

    • Änderungen im Ergebnishaushalt
    • Erhöhung der Kreis- und Schulumlage um 695.000 €
    • Erhöhung der Instandhaltungsaufwand im Bereich der Kindergärten aufgrund der Brandschutz-
      bestimmungen für das Gebäude des Geflügelzuchtverein
      (Noch nicht in Gemeindevertretung beraten) 50.000 €
    • Erhöhung Fortbildungskosten KIGA
      (Qualitätspauschale des BEP (Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder) sowie weiterer Förderprogramme, insbesondere im Bereich Integration, zu sichern) 5.400 €

      Erhöhung Fortbildungskosten KIGA
      (Gemeinsame Fortbildung aller Kita-Leitungen DKLK (Deutscher Kitaleitungskongress) 6.000 €
    • Onnelenner Backhaus (Boden reparieren) 4.000 €
    • Erhöhung der Fremdreinigungskosten bei der Sport- und Trainingshalle Hüttenberg wegen der Harzentfernung- und Unterhaltungsreinigung um 60.000 Euro
      (Hier könnte Reinigung mit eigenem Personal vorteilhafter sein. Stellenplan beachten)
      Noch nicht in der Gemeindevertretung beraten 60.000 €
    • Ansatz Dorferneuerung von 50.000 € auf 75.000 € (für Dorfmoderation und KEK (Kreis- Entwicklungskonzept) anheben 25.000 €
    • Untersuchungen Baugebiet Dollenstück (Bauleitplanung)
      Noch nicht in der Gemeindevertretung beraten 60.000 €
    • Zusätzliche Mittel für Organisationsuntersuchung (Zentrale Dienste, Finanzen und Ordnungsamt) 30.000 €

    • ➔ Aufwandsmehrung im Ergebnishaushalt rd. 936.000 €
    • Änderungen im Finanzhaushalt
    • Erhöhung der Auszahlungen für Grundstückankäufe um 200.000 € – neuer Ansatz 200.000 € – Noch nicht in der Gemeindevertretung beraten 200.000 €
    • Hereinnahme Grundstücksverkäufe – +182.000 €
    • Neuveranschlagung Geschwindigkeitsmessgerät (FH)
      (HAR für die Maßnahme wurde nicht nach 2024 mitgenommen) 55.000 €
    • Zwei Outdoorschränke (Waldkindergarten Rechtenbach) 2.000 €
    • Ausstattung neue Krippengruppe (Leuchtturm) (Die vorgesehene Möbel sollen jetzt doch im KIGA Baumgarten bleiben) 5.400 €
    • Einen möglichen Beteiligungsanteil für Energiewende- Partnerschaft GmbH in Höhe von 15.000 Euro (Beratung in der GVT folgt noch) 15.000 €
    • Erhöhung des Kreditbetrages um 95.400 €

  • Das alte Backhaus

    Es war einmal ein altes Backhaus. Das stand mehr als 200 Jahre im Dorf.
    Im Backhaus wurden unzählige Brote, Kuchen und Weihnachtsplätzchen gebacken. Bei großen Hochzeiten kamen früher auch die Hochzeitsbraten in den Backofen.
    Die Leute erzählten sich im Backhaus Geschichten aus dem Dorf – und manchmal gab es auch ein Stück warmen, frisch gebackenen Blechkuchen für die Kinder.
    Früher durften Hausierer und Leute ohne Wohnung im Winter auf dem Dachboden über dem warmen Backofen übernachten.

    Brotbacken macht viel Arbeit. Deshalb kauften immer mehr Leute ihr Brot beim Bäcker oder im Supermarkt. Nur noch wenige Familien backten jede Woche Brot und Kuchen im Backhaus.
    Dieses Brot war begehrt.

    Mit der Zeit wurde dann der Boden des Backofens brüchig und manchmal setzten sich beim Backen kleine Steinchen unten an das Brot.
    Deshalb fragten die Leute die Gemeinde, der das Backhaus gehörte, ob der Boden repariert werden könnte.

    In all den Jahren davor hatte der Vorstand der Gemeinde Schäden in den Backhäusern rundum reparieren lassen, damit die Backhäuser weiter genutzt werden konnten.
    Nur ein Backhaus war nicht repariert worden und wurde für andere Zwecke genutzt.
    Nun aber murrten einige Leute, deren Großeltern und Eltern schon Brot und Kuchen im Backhaus gebacken hatten, dass
    4000 Euro für die Reparatur des Backofens ausgegeben werden sollten.
    Sie meinten, man brauche das Backhaus nicht mehr, weil es nur noch wenig genutzt würde.

    Sie sahen, dass das Backhausbrot sehr begehrt war.
    Sie sahen aber nicht, wie viel Arbeit es macht, Brot nach alter Tradition zu backen, so wie es die Bäcker bei uns im Ort tun.
    Sie kritisierten den Verdienst der Familien, die noch Brot im Backhaus backten – ohne daran zu denken, wie viel Supermärkte an dem massenweise produzierten, billigen Einheitsteig-Brot verdienen, das dort viele kaufen.
    Sie wollten das alte Backhaus stilllegen.
    Deshalb erzählten sie im Dorf, dass der Backofen und der Schornstein kaputt sei und für 50.000 Euro repariert werden müsse. Über so viel Geld muss die Gemeindevertretung entscheiden.

    Einige Leute, für die das alte Backhaus zum Dorf gehörte,
    die den Geruch von frisch gebackenem Brot in der Hauptstraße mögen und die im Backhaus schon immer einmal kleine Dinge einfach so repariert hatten, fanden das nicht richtig.
    Sie fragten den Schonsteinfeger, was am Backhaus repariert werden müsse. Der Schonsteinfeger aber meinte, er habe nichts zu beanstanden.

    Also müsste nur der Boden des Backofens für 4000 Euro repariert werden, das könnte der Vorstand der Gemeinde entscheiden.

    Der Vorstand beschloss dann auch , den Boden des Backofens für 4000 Euro zu reparieren.
    Nun aber sagten wichtige Leute, es sei schon jetzt kein Geld mehr für Reparaturen an den Häusern der Gemeinde im Haushalt.
    Deshalb müsse ein Nachtrag zum Haushalt gemacht und die 4000 Euro dann von der Gemeindevertretung genehmigt werden…

    Das bedeutet, die 4000 Euro werden jetzt
    erst im Bauausschuss,
    danach zusammen mit dem Nachtragshaushalt in der Gemeindevertretung,
    dann nochmal im Haupt- und Finanzausschuss und
    dann abschließend in der Gemeindevertretung beraten –
    wenn sie es (trotz des Beschlusses des Gemeindevorstands) durch alle Instanzen schaffen...

  • Stellenauschreibung

    Nach einer Stelle im Bauamt und im Vorzimmer ist jetzt eine Fachdienstleitung in der Verwaltung ausgeschrieben.

  • Nachtragshaushalt-Sondersitzung der Gemeindevertretung?

    Info der Verwaltung in der März-Sitzung der Gemeindevertretung:
    Die Gemeinde braucht schon im ersten Quartal des neuen Jahres einen Nachtragshaushalt von rd. einer Million Euro.

    OK, rd. 700.000 Euro Mehrkosten für die Schulumlage des LDK sind nicht im Haushalt eingeplant worden – aber das ist (leider) nicht zu ändern.

    Mir geht es um die ganzen anderen Summen, die jetzt noch schnell und geräuschlos im Nachtragshaushalt eingebracht werden sollen –
    also (wie – nicht nur in Hüttenberg – fast schon üblich)
    ohne große Diskussion in einem Ausschuss
    durch einfache Abstimmung in der redebeschränkten Gemeindevertretung.

    Unter anderm geht es dabei um 50.000 Euro für eine Kindergarten-Erweiterung in Hüttenberg (über die bisher weder im Gemeindevorstand noch in der Gemeindevertretung geredet wurde) und um 60.000 Euro Fremdreinigungskosten für die Sporthallen im OT Hüttenberg (sollten wir da nicht über die Einstellung heimischer Reinigungskräfte nachdenken?).

    Meiner Meinung nach wäre es auch sinnvoll, darüber nachzudenken, welche Einsparmöglichkeiten es durch 41 freie Plätze in den Kindergärten gibt.
    Aber über Einsparungen bei den Kindergärten darf man in Hüttenberg auch bei 41 freien Plätzen wohl nicht laut nachdenken.

  • Infos aus der Sitzung des Ortsbeirats OT Hüttenberg am 1.4.2025

    Stand 4.4.25

    Neue Mitte
    Der Gemeindevorstand wurde im Dezember von der Gemeindevertretung beauftragt, zur Gestaltung der „Neuen Mitte“ schnellstmöglich das Förderprogramm „Dorfmoderation“ beim Land Hessen zu beantragen.
    Lt. Bürgermeister muss jetzt erst mal ein Moderator gefunden werden, der das ganze Verfahren (Bürgerbeteiligung, Ideensammlung usw.) organisiert.
    Vorher läuft nichts.

    Straßenlampen obere Hauptstraße
    Der Bürgermeister berichtet, der Auftrag sei an die EAM weitergeleitet worden.
    (Frage: Warum wurden nicht gleich alle Straßenlampen in der Hauptstraße erneuert?
    Die Begründung, man wolle erst mal sehen, ob es dann wirklich heller wird finde ich echt lustig..)

    Sanierung Bürgerstuben

    Der Bürgermeister berichtet, bei der Sanierung der Terrasse vor der Gaststätte sei ein Wasserschaden in der Bierschwemme entstanden.
    Bierschwemme und Kegelbahn sollen in diesem Jahr saniert werden.
    Auch sollen in diesem Jahr die Fenster im Saal ausgetauscht werden.
    Es gibt noch keine konkreten Termine.

    Jugendraum / Bolzplatz Langgönser Straße

    Es gibt schon lange Ideen und jetzt auch Anträge aus dem Jugendparlament – aber bisher kaum konkrete Maßnahmen.
    Lt. Bürgermeister liegt das daran, dass der Jugendpfleger schon lange krank ist. (Anmerkung: gibt eine keine Vertretungsmöglichkeit im Familienzentrum der Gemeinde?)
    Ich berichte, dass ich den Jugendraum im alten Sportlerheim mit Jugendlichen aus dem Jugendparlament besichtigt habe.
    Die Jugendlichen wollen ein Nutzungskonzept für den Raum erarbeiten und bei der Sanierung mithelfen.
    Die Modellflieger, die einen weiteren Raum nutzen, haben spontan ihre Unterstützung zugesagt.
    Sicher würden sich auch Sponsoren finden lassen.

    Querungshilfe Hauptstraße an der Sporthalle
    Lt. Bürgermeister nach Kontakten mit den zuständigen Stellen nur umsetzbar, wenn die Schulwegeplanung so geändert wird, dass der Schulweg dort vorbeiführt.
    Das müsste mit der Grundschule verhandelt werden.
    Spannende Frage: Wer macht das?

    Bolzplatz/Festplatz Hörnsheim

    Lt. Bürgermeister ist die Nutzung als Bolzplatz schwierig, weil durch die Festplatz-Nutzung Scherben auf der Fläche liegen können (Unfallgefahr, Haftung..).
    Frage: Wer kümmert sich darum?

    Hochstehende Kanaldeckel
    Das Problem ist lt. Bürgermeister bekannt und soll beseitigt werden.
    (Hinweis: Es gibt hier wohl auch eine Haftung der Gemeinde für Schäden/Unfälle auf unsicheren Gemeindestraßen?)

    Spielplätze /Spielplatzkommission
    Straßensanierung / Sanierung Brücke Langgönser Straße

    Forderung, der Ortsbeirat solle konkrete schriftliche Empfehlungen für die Gemeindevertretung formulieren


    Texte sind in Arbeit!!

  • Meine Anfragen in der März-Sitzung der Gemeindevertretung

    Wie viele Plätze sind nach Beginn des Kindergartenjahres in den einzelnen Kindergärten frei?
    Lt. Bürgermeister sind 41 !!! Plätze in den Kindergärten frei.

    Anmerkung: 41 freie Kindergartenplätze verursachen nach meiner Rechnung Kosten von rd. 500.000 Euro jährlich.
    Welche koordinierenden Maßnahmen zur Verringerung der vielen freien Plätze wurden bisher geprüft/durchgeführt?

    Was kostet die zusätzliche Absperrung des Hallenbad-Beckens innerhalb des abgesperrten Hallenbad-Bereiches monatlich?
    Lt. Bürgermeister nichts, die Absperrungen gehören der Gemeinde.

    Wie ist der Sachstand „Sanierung der Hausmeister-Wohnung / Bürgerstuben“?
    Lt. Bürgermeister sind die Arbeiten fast abgeschlossen.

    Wann werden die Warnbarken am Wendehammer der Paul-Schneider-Straße (Anliegerstraße/Sackgasse) gegen eine dauerhafte Lösung ausgetauscht?
    Lt. Bürgermeister bleiben die Barken stehen, bis das Bachufer wieder mit Gehölzen zugewachsen ist.

    Wie ist der Sachstand „Kündigung des Vertrags mit der KEAM“
    Lt. Bürgermeister ist der Vertrag zum 31.12.2025 gekündigt.
    (Mehr Infos? Oben Suchwort „KEAM“ eingeben!)

    Wie ist Sachstand der Umsetzung des mehrfach priorisierten Baugebiets „Auf der Höll“, Reiskirchen?
    Lt. Bürgermeister in Arbeit, für 2026 sollen 600.000 Euro für Straßenbaumaßnahmen im Haushalt eingestellt werden.

    Wurde der Ortsbeirat des OT Hüttenberg vor dem Beschluss der Gemeindevertretung, die Planungen „Neue Mitte OT Hüttenberg“ aufzunehmen, gem. § 82 Abs. 3 der Hess. Gemeindeordnung zur Stellungnahme aufgefordert?
    Lt. Bürgermeister soll der Ortsbeirat angefragt werden, wenn die Planungen beginnnen.
    (Er sieht den Grundsatzbeschluss nicht als Beginn der Planung an?)

  • Nach der Sitzung der Gemeindevertretung am 31.3.2025

    Dorfentwicklung der Gemeinde Hüttenberg
    Mitarbeiter der zuständigen Abteilung des LDK erläuterten der Gemeindevertretung die Fördermöglichkeiten im Rahmen der Dorfentwicklung.

    Ernennung von Bendedikt Kummer als Gemeindebrandinspektor und
    Nico Mehlmann als stellvertretenden Gemeindebrandinspektor.
    Beide erhielten ihre Ernennungsurkunden vom Bürgermeister.

    Ausübung des Vorkaufsrechts für ein Grundstück im Dollenstück
    (Siehe meinen Text dazu weiter unten).
    Hier wurde mehrheitlich beschlossen, dass der Bauausschuss den Antrag beraten und eine Empfehlung für die Gemeindevertretung erarbeiten soll.

    Entwicklung des Baugebiets Dollenstück
    In der Beratung ergaben sich folgende noch zu klärende Punkte:

    Es ist nicht klar, ob die Erschließung des Baugebiets ohne eine Ausschreibung vergeben werden kann. Der Bürgermeister hat dazu ein Gutachten angefordert, welches zur Sitzung nicht vorlag.

    Der Arbeitskreis hat seine Arbeit beendet. Damit ist eine Vorstellung der Zwischenergebnisse der Beratungen für einen städtebaulichen Vertrag im Arbeitskreis nicht möglich.

    Die Zwischenergebnisse der Beratungen zwischen Gemeindevorstand und Investor sollen deshalb im Bauausschuss vorgestellt werden.
    Anmerkung: Ein schriftlicher Schlussbericht des Arbeitskreises zu seiner Arbeit, aus welchen u.a. die dort erarbeiteten Vorgaben der Gemeinde für einen städtebaulichen Vertrag festgelegt sind, liegt der Gemeindevertretung bisher nicht vor.

    Es wurde deshalb mit 15 Ja-Stimmen bei 9 Nein-Stimmen beschlossen, dass der Bauausschuss nach erneuter Beratung abschließend entscheidet, ob der Gemeindevorstand mit Verhandlungen für einen städtebaulichen Erschließungsvertrag mit dem Investor beauftragt werden soll.
    Anmerkung: Es wurde nicht beschlossen, dass der Bauausschuss regelmäßig zu den Zwischenergebnissen der Verhandlungen informiert werden soll.

    Austausch der Heizungsanlage im gemeindeeigenen Gebäude Wetzlarer Weg 2 in Reiskirchen (Wohnungen, Gemeindearchiv usw.)
    Die bisherigen Gasheizung soll gegen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgetauscht werden. Kosten: 116.000 Euro.
    Eine Förderung ist beantragt.
    Einstimmiger Beschluß.

    Verbesserung eines Weges zur Schule in Rechtenbach
    Der Antrag wurde zur Beratung in den Bauausschuss verwiesen.
    (Mehrheitlich, eine Enthaltung).

    Unter dem TOP „Mitteilungen und Anfragen“ gab es u.a. eine böse Überraschung :

    Der LDK fordert – wie mit Schreiben an die Verwaltung im November 2024 angekündigt, aber nicht im Haushalt eingeplant – 695.000 Euro Schulumlage nach.
    Dafür muss die Gemeinde dann jetzt (und zum ersten mal seit vielen Jahren!!) einen Nachtraghaushalt aufstellen!

    Die Gemeinde Schöffengrund hat jetzt 50.000 Euro Kostenbeteiligung an dem 2024 angeschafften, neuen Blitzgerät in Rechnung gestellt.

    Die von der Gemeinde gezahlten Reinigungskosten für die Sporthallen im OT Hüttenberg steigen um 60.000 Euro.

    In der Präsentation zum Nachtragshaushalt stehen auch
    50.000 Euro für Brandschutzmaßnahmen am Gebäudes des Geflügelzuchtvereins im Zusammenhang mit einer Nutzung durch einen Kindergarten.
    Die Gemeindevertretung und der Gemeindevorstand haben hierzu noch keine Informationen.

    Zu meinen Anfragen:
    Lt. Bürgermeister sind 41 Plätze in den Kindergärten frei
    Das sind fast zwei Kindergarten-Gruppen!!
    Das Familienzentrums der Gemeinde ist auch für die Koordinierung der Kindergärten zuständig.
    Ich erwarte, dass hier zeitnah Vorschläge erarbeitet werden, wie die hohen Kosten für die Kinderbetreuung bei 41 freien Plätzen reduziert werden können.