Auf der Gefahrenkarte kann man sich die Auswirkungen von verschieden starken Hochwassern anschauen!
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Meine Anfragen zur Sitzung der Gemeindevertretung am 24.2.2025
Wie ist der Sachstand „Behindertengerechter Zugang Toiletten DGH Reiskirchen?
Wie ist der Sachstand „Straßenkataster der Gemeinde“
Wurde die EKOM-Kündigung der Gemeinde bestätigt – wenn ja, zu welchem Termin?
Wie viele von der Gemeinde angemietete Wohnungen für Flüchtlinge stehen seit wann leer?
Wie hoch waren die Kosten des Neubaus der Brücke an der Kohlgasse?
Wie ist der Sachstand „Kataster der freien Bauplätze und leerstehenden Wohnungen in Hüttenberg?“
Was war das Ergebnis der Hunde-Zählung?
Gibt es einen Termin zum Austausch der Leuchtköpfe der Straßenlampen in der oberen Hauptstraße?Wie ist der Sachstand „Neue Lüftung/Heizung Sporthalle Hüttenberg“?
Müssen Schäden am Hallenboden der Sporthalle behoben werden – wenn ja, wann?
Wie ist der Sachstand „Umbau der Hallenbad-Umkleideräume zu Lagerraum für den TV?“
Wie ist der Sachstand „Planung Neue Mitte OT Hüttenberg“?
Wie ist der Sachstand „Sanierung Bierschwemme und Kegelbahn Bürgerstuben“? Ist hier ein Antrag erforderlich?
Wie hoch waren die Kosten für den Austausch Fenster/Türen von Gaststätte/Küche/Eingang ?
Wie ist der Sachstand „Sanierung Terrasse vor der Gaststätte?“ (Gewährleistung – Regress)?
Ist für den Austausch der Fenster im Saal ein Antrag erforderlich? -

Jugendräume in Hüttenberg
In der Sitzung des Jugendparlaments am Mittwoch wurde auch das Thema „Jugendräume in Hüttenberg“ diskutiert.
Die Jugendlichen wünschen sich Jugendräume in allen Ortsteilen!
Habe deshalb gestern mit drei Jugendlichen aus dem Hüttenberger Jugendparlament den Jugendraum an der Langgönser Straße (ehemaliges Sportlerheim am alten Sportplatz) besichtigt.Der Modellbauverein dort hatte Gruppenstunde, deshalb konnten wir auch rein.
Die Jugendlichen sind an dem Raum interessiert und wollen jetzt einen Vorschlag für die Aktivierung des Raums plus Renovierung erarbeiten.
Die Modellbauer haben ihnen übrigens spontan ihre Unterstützung bei Rennovierungsarbeiten usw. zugesagt :-).
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Bundestagswahl
Ich kann etwas nur dann überzeugend vertreten, wenn ich daran glaube.
Deshalb kümmere ich mich auch im Bundestagswahlkampf lieber um Themen aus der Hüttenberger Kommunalpolitik. -
Mein Kurzprotokoll zur Sitzung des Jugendparlaments am 12.2.2025
Vorsitzende des Jugendparlaments ist Michelle Müller.
Zu Beginn der Sitzung berichtete Rudi Weber in Vertretung des Bürgermeisters zu Aktivitäten der Gemeinde nach der vorherigen Sitzung des Jugendparlaments.
Leider war ich 5 Minuten zu spät ☹.Zu den Anträgen:
Der Maimarkt soll wieder stattfinden.
Die Antragsteller Maimarkt begründen, dass der Maimarkt die Dorfgemeinschaft zusammenhält.
Rudi Weber und ich erläutern, dass die Planungen eingestellt wurden, da sich nicht genügend Menschen fanden, die verantwortlich planen wollten.
Der Antrag wird dennoch angenommen, auch die Jugendlichen wollen die Möglichkeiten prüfen.Spielplatz oder Volleyballplatz an den Fischteichen in Rechtenbach.
Die Antragsteller sehen – wie auch das Kinderparlament – die Notwendigkeit, dort (wieder) einen Spielplatz einzurichten.
Erich Schmidt berichtet aus dem Spielplatzausschuss, dort wurde der Vorschlag schon aufgegriffen.
Ich berichte zu dem Aufruf des Spielplatz-Ausschusses an interessierte Kinder und Jugendliche, sich aktiv in die Arbeit des Ausschusses einzubringen.
Straßenlampen in der oberen Hauptstraße austauschen.
Die Antragsteller beklagen, dass die Straßenlampen in der oberen Hauptstraße die Straße kaum noch beleuchten.
Habe erläutert, dass auch ich auf den Austausch der Leuchtköpfe dränge.
Der Vorsitzende der Gemeindevertretung erläuterte, dass eingeladene Gäste kein Rederecht im Jugendparlament haben.Mülleimer am Spielplatz Eichgärten
Ist lt. Erich Schmidt (Spielplatzausschuss) in Arbeit.
Skateplatz in Hüttenberg
Der Antrag wird diskutiert. Die Jugendlichen sehen mehrheitlich weder Bedarf noch Umsetzungsmöglichkeiten.
Der Antrag wird abgelehnt.
Gemeinde mehr begrünen
Die Jugendlichen diskutieren Umsetzungsmöglichkeiten.
Auf Anfrage erläutert Rudi Weber die Notwendigkeit, die Kopfweiden an den Bächen zu schneiden.
Der Antrag soll weiter verfolgt werden.
Neue Fußballnetze in Vollnkirchen
Der Bürgermeister hat den Bauhof beauftragt, alle Tore/Netze zu prüfen und zu ersetzen, wenn Geld dafür vorhanden ist.
Straßenlampen am Seniorenwohnheim Berliner Straße
Der Antrag wird diskutiert, die Jugendlichen sehen keine Notwendigkeit.
Der Antrag wird abgelehnt.
Ampelschaltung an der Hessenstraße prüfen
Es wird berichtet, dass die Schaltung ok sei. Die Ampel ist nur bis
19 Uhr in Betrieb.
Mehr Straßenlampen am Spielplatz/Bolzplatz Reiskirchen
Der Antrag wird diskutiert. Die Jugendlichen sehen keine Notwendigkeit.
Der Antrag wird abgelehnt.
Mülleimer am Geflügelhof OT Hüttenberg
Am Geflügelhof gibt es Mülleimer. Es fehlt ein Mülleimer Ecke Ende der Wiesenstraße / Beginn des Fußwegs am Kleebach.
Die Situation soll geprüft werden, erneute Beratung in der nächsten Sitzung.Schnellere Busverbindungen zwischen den OT
Der Antrag wird diskutiert und als wünschenswert, aber unrealistisch abgelehnt.
Fußballnetze am Bolzplatz der Schwingbachschule
Siehe Arbeitsauftrag Bauhof
Verkehrsspiegel am Friedhof Klein-Rechtenbach
Der Spiegel war auch TOP im Kinderparlament.
Der Antrag wird diskutiert, das Jugendparlament sieht keine Notwendigkeit.
Der Antrag wird abgelehnt.
Mülleimer am Wendehammer Lohstraße
Die Jugendlichen sehen die Notwendigkeit. Dennoch soll der Ort nochmal angeschaut und berichtet werden.
Der Antrag wird angenommen.
Ampel an der Kreuzung zur Schwingbachschule
Es geht um eine Ampel am Ortsausgang Kreuzung Hessenstraße / Einfahrt zur Schule.
Der Antrag wird nach Beratung abgelehnt (kein offizieller Schulweg).
Mehr Mülleimer mit Hundebeuteln
Die Jugendlichen sehen den Antrag als sinnvoll an.
Der Antrag wird angenommen.
Zebrastreifen an der Sporthalle Hüttenberg
Der Antrag wurd schon mehrfach beraten. Ein Zebrastreifen wird als notwendig angesehen.
Der Antrag wird angenommen.
Basketballplatz im OT Hüttenberg
Der Antrag wird beraten und nach Beratung abgelehnt.Verschiedenes
Die Vorsitzende bittet die Jugendlichen – zusätzlich zur Tagesordnung – Vorschläge zu den Überlegungen zu einer „Neue Mitte“ für den OT Hüttenberg zu machen. Nach ihren Ausführungen sollen die Vorschläge der Jugendlichen (Jugendraum, Hallenbad, Basketballplatz usw.) in die Planungen einfließen.Die Jugendlichen bilden einen Arbeitskreis „Spielplätze“, dieser soll mit dem Spielplatz-Ausschuss zusammenarbeiten.
Das Jugendparlament bildet aber eine Arbeitsgruppe, die Vorschläge zur Verbesserung der Busverbindungen erarbeiten soll.
Es gibt erneut Beschwerden, dass die eingesetzten Busse zu einigen Zeiten zu klein sind.Die Jugendlichen möchten die Jugendräume in den OT wieder aktivieren.
Die Vorsitzende regt an, die Arbeit des Jugendparlaments zu digitalisieren. Als erster Schritt sollen die Einladungen zur Sitzung auf Wunsch digital versandt werden.
Auf Anfrage berichtet Rudi Weber, dass der Tennisverein Rechtenbach leider den ungenutzten, umzäunten Tennisplatz nicht für eine andere Nutzung freigibt.
Frau Fräsdorf vom Familienzentrum stellt sich und die Arbeit des Familienzentrums vor und bittet die Jugendlichen um aktive Mitarbeit und Vorschläge, wie und wo das Familienzentrum für sie aktiv werden könnte. Ein wichtiges Thema ist der Aufbau von Netzwerken.
Anmerkung von mir:
Sicher konnte Frau Fräsdorf einige interessante Vorschläge aus der Sitzung mitnehmen und kann vielleicht in der nächsten Sitzung berichten, wo und wie das Familienzentrum hier tätig werden könnte? -
Die Gemeinde verkauft ein erschlossenes Baugrundstück in Rechtenbach!
Infos dazu im Ratsinformationssystem
https://huettenberg.ris-portal.de/web/ratsinformation/sitzungen?sitzungId=151448
TOP 2.4 ! -
Kurzprotokoll der Sitzung des Kinderparlaments am 11.2.2025
Vorab:
Johanna Mattzick (OT Hüttenberg)wurde zur Vorsitzenden des Kinderparlaments gewählt.
Stellvertreter sind Ole Linnemann (OT Hüttenberg) und Samuel … (OT … ) .Der Vorsitzende der Gemeindevertretung erläutert, dass das Kinderparlament oder Vertreter/innen des Kinderparlaments an den Sitzungen des Ausschusses Jugend/Soziales/Umwelt teilnehmen können, wenn das Kinderparlament das beschließt.
Der Bürgermeister erläutert zu Anträgen in der vorangegangenen Sitzung:
- Fußballtore auf den Bolzplätzen:
Der Bauhof überprüft die Netze bzw. bringt neue Netze an, wenn im Haushalt Geld dafür vorhanden ist. - Am Spielplatz Erlenweg wurde das geforderte Karussell installiert
- Der Arbeitskreis Spielplätze wird prüfen, ob der Spielplatz Brüder-Grimm-Straße eine Rutsche bekommt
- Die Brücke an der Kohlgasse ist repariert
- Ein Zebrastreifen an der Schule in Rechtenbach (Weidenhäuser Str.) ist in Arbeit
- Das Problem der schmalen Bürgersteige in der Rheinfelser Straße ist bekannt – aber schwer zu beheben
- Am Spielplatz Talstraße wurde ein Klettergerüst aufgebaut
- Der Bau eines Minigolf-Platzes ist nicht Aufgabe der Gemeinde, sondern müsste privat erfolgen
- Es ist geplant, rund um den Schulsportplatz eine Bike-Strecke zu bauen
Zu den Anträgen
Skateboard-Rampe in Rechtenbach bauen
Vielleicht in die Planung „Bike-Strecke am Sportplatz der Schule einbauen?
Antrag angenommenZebrastreifen an der Bergstraße
Viel Verkehr!! – Im Bereich unter dem Heimatmuseums installieren?
Antrag angenommenAmpel in Volpertshausen defekt?
Störung soll behoben seinSchmale Bürgersteige in Weidenhausen beseitigen
Sind nach Meinung der Kinder gefährlich
Antrag angenommen
Ampel in Weidenhausen prüfen (wird nicht immer grün?)
Soll geprüft werden
Antrag angenommen
Lampen am Spielplatz Reiskirchen
Spielplatz lt. Kindern zu dunkel
Antrag angenommenSchaukel Spielplatz Eichgärten quietscht
Soll geprüft werden
Antrag angenommen
Verkehrsspiegel Kurve Weirichstraße /Schulweg
Die Stelle wird von den Kindern als gefährlich (unübersichtlich) angesehen
Antrag angenommen
Uhr an der Bushaltestelle Volpertshausen/Schillerstraße
Wird von den Kindern als erforderlich angesehen
Antrag angenommen
Netze am Bolzplatz Weidenhausen
Wird lt. Bürgermeister vom Bauhof geprüft
Antrag angenommen
Mehr Straßenlampen Weidenhäuser Str.
Wenn die Kinder z.B. vom Sport nach Hause laufen, meiden sie die gefährliche Rheinfelser Straße mit den engen Bürgersteigen. Die benutzten Nebenstraßen sollen besser beleuchtet werden.
Antrag angenommen
Neuer Spielplatz in Rechtenbach an den Teichen / Baumgarten
Wird von den Kindern als notwendig angesehen.
Info: Der Spielplatz-Ausschuss hat am Tag vor der Sitzung des Kinderparlaments getagt und wohl darüber gesprochen. Keine Info dazu in der Sitzung.
Kinderfänger im OT Hüttenberg verschwinden lassen
Ein Kind wurde aus einem Autos heraus angesprochen?
Wichtiges Thema in der Sitzung. Die Kinder sind besorgt.
Welche Maßnahmen?Antrag angenommenEisdiele im OT Hüttenberg
Leider nicht im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde
Antrag abgelehnt
Spielplatz am Bolzplatz in Hörnsheim
Wird von den Kindern als notwendig angesehen
Antrag angenommen
Handball-Spielfeld draußen für den Sommer an der Sporthalle
Wird mehrheitlich nicht als notwendig angesehen
Antrag abgelehnt
Zebrastreifen an der Sporthalle im OT Hüttenberg
Wird von den Kindern als notwendig angesehen.
Antrag angenommen
Neue Bälle und Handbälle für die Schule (Schulhofspiele) im OT Hüttenberg
Bälle sind teilweise kaputt. Wird als notwendig angesehen
Antrag angenommen
Klettergerüst und Rutsche auf dem kleinen Schulhof OT Hüttenberg
Wird als notwendig angesehen – viele Kinder!
Antrag angenommen
Basketball-Korb im OT Hüttenberg
Evtl. auf dem Schulhof? Wird als erforderlich angesehen.
Antrag angenommen
Mehr Spielgeräte und eine Rutsche auf dem Schulhof Grundschule Hüttenberg
Spielgeräte reichen nicht aus. Wird als erforderlich angesehen
Antrag angenommen.
Größere Klassenräume / Grundschule Hüttenberg
Zu klein für einige Klassen? Wird als notwendig angesehen.
Antrag knapp angenommen
Schlaglöcher auf der Hauptstraße beseitigen
Oberer Teil der Hauptstraße – gefährlich für Fahrräder und Roller!!
Beseitigung erforderlich
Antrag angenommen
Fußballplatz im OT Hüttenberg
Es gibt nur wenige Fußballplätze – teilweise nicht gepflegt.
Wird als notwendig angesehen.
Antrag angenommen
Mehr Spielgeräte auf dem Traktorspielplatz
Sind nicht erforderlich
Antrag abgelehnt
Wasserspielplatz in Rechtenbach
Ist nicht erforderlich
Antrag abgelehnt.
Kaputte Kaugummiautomaten austauschen
Automaten sind privat, die Kinder meinen aber, die Gemeinde sollte aktiv werden und den Betreiber ansprechen.
Antrag angenommenBank an den Tennisplätzen
(Hinweis von mir: Auf der Hallenbad-Liegewiese stehen zwei ungenutzte Bänke)
Bolzplatz Hörnsheim: Neue Tore und Bänke
Wird von den Kindern als wichtig angesehen
Antrag angenommen
Erneuerung der Fußballtore auf dem Bolzplatz Langgönser Str.
Wir lt. Bürgermeister geprüft
Neuer Dönerladen im OT Hüttenberg
Ist nicht Sache der Gemeinde, lt. Kindern notwendig
Antrag angenommen
Busverbindung vom Neubaugebiet OT Hüttenberg zur Schule
Die Bushaltestelle in der Langgönser Straße / Ecke Junge Gräben wird nicht mehr angefahren? Wird als wichtig angesehen.
Antrag angenommen
Mehr Umweltschutz in der Gemeinde
Die Kindersehen die Notwendigkeit.
Antrag angenommen.Info aus dem Spielplatzausschuss:
Der Spielplatzausschuss sucht Kinder und Jugendliche, die zusammen mit dem Ausschuss bei Ortsterminen die Ausstattung der Spielplätze festlegen.
Interessierte Kinder können – wenn die Eltern einverstanden sind – bei Frau Knebel (Vorzimmer Bürgermeister, Tel. 06441-7006-17) angemeldet werden.Nächster Ortstermin ist am 6. März 2025 am Spielplatz Goethestrasse in Volpertshausen.
Ansprechpartner des Spielplatzausschusses der Gemeindevertretung sind Lasse Schmidt und Erich Schmidt, beide aus dem OT Rechtenbach.
- Fußballtore auf den Bolzplätzen:
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Keine Sachstandsberichte zu laufenden Projekten?
Zur Sitzung der Gemeindevertretung folgenden Antrag gestellt:
Nachdem Beschlüsse zu Projekten gefasst wurden, fehlen der Gemeindevertretung oft Informationen zum aktuellen Sachstand der Projekte.
Auch die Kommunalaufsicht bemängelt in ihren Prüfberichten zum Haushalt immer wieder, dass Ausführung und Kosten der Projekte nach einem Umsetzungsbeschluss nicht von der Gemeindevertretung nachgehalten werden.Die Liste der überplanmäßigen und außerplanmäßigen Auszahlungen umfasste 2024 einen Betrag von rd. 800.000 Euro!
Sicher gibt es in der Verwaltung ein Projekt-Management, aus welchem der aktuelle Stand der laufenden Projekte ersichtlich ist – und sicher wird dieser Sachstand auch in regelmäßigen Besprechungen der Führungskräfte kommuniziert.
Zur Verbesserung der Information und Kommunikation ist es notwendig, auch die Gemeindevertretung zu den aktuellen Sachständen der laufenden Projekte über 50.000 Euro in einem festen neuen TOP „Bericht zum Sachstand laufender Projekte“ in Teil 1 der Tagesordnung der Sitzungen zu informieren.
Antrag:
In die Tagesordnung der Gemeindevertretung wird ein neuer ständiger TOP „Bericht zum Sachstand laufender Projekte über 50.000 Euro“ aufgenommen.Habe den Antrag auf Wunsch meiner Fraktion zurückgezogen – auch, weil es keine Rückmeldungen zu dem Antrag gab.
Es reicht nach allgemeiner Meinung wohl aus, Projekte in der Gemeindevertretung zu beschließen.
Umsetzung, Kostenkontrolle, Berichte an die Gemeindevertretung usw. sind dann Sache des Vorstands und der Verwaltung. -
Sachstand „Baugebiet Dollenstück“
Der interfraktionelle Arbeitskreis zum Baugebiet hat seine Arbeit abgeschlossen.
Er hat zusammen mit einem Planungsbüro in nichtöffentlichen Sitzungen eine Bebauungsplanung erarbeitet und visualisiert.
Diese soll Grundlage für weitere Planungen sein.
Die Planung wird voraussichtlich in der öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung am 24. Februar vorgestellt und beraten.
Bisher habe ich dazu zwei Seiten mit vier Bildern und ohne weitere Infos gesehen, eine Sitzungsvorlage wird sicher umfangreicher.
Zwischenzeitlich haben sich Vertreter aller Fraktionen auf Einladung der Fa. Weber zu einem Gespräch getroffen, bei welchem die Fa. Weber ihre Planungen nochmals erläuterte.
(Erinnerung: Als ich vor einigen Wochen eine Präsentation der
Fa. Weber zu ihren Planungen vor einer öffentlichen Sitzung des Bauausschusses zugelassen habe, führte das zu massivem Druck und meinem Rücktritt als Ausschussvorsitzender). -
Zur Sitzung des Ausschusses Jugend, Soziales, Umwelt am 10.2.25
Ein TOP in der Sitzung war die Sozialarbeit an den Schulen in Rechtenbach – also die wichtige Unterstützung der Schüler/innen bei sozialen Problemen.
Dafür ist seit einigen Jahren eine Mitarbeiterin der Kreuzberger Diakonie zuständig. Sie arbeitet dort 14 Stunden pro Woche.
Die Gemeinde beteiligt sich mit 15.000 Euro jährlich an der Finanzierung der Stelle (Gesamtkosten rd. 27.000 Euro).
Bisher hatte die Mitarbeiterin ein Mal Gelegenheit, in der Gemeindevertretung zu ihrer wichtigen Arbeit zu berichten.Aufgrund einer neuen Richtlinie des LDK und damit verbunden Fördermitteln könnte jetzt das Familienzentrum der Gemeinde diese Arbeit übernehmen.
Frau Fräsdorf und Frau Plettenberg erläuterten dem Ausschuss in einer Präsentation, wie die Übernahme der Sozialarbeit an den Schulen durch das Familienzentrum aussehen könnte:- Schaffung einer Vollzeitstelle mit 39 Wochenstunden, davon
14 Stunden Sozialarbeit an den Schulen und 25 Stunden noch festzulegender Arbeit im Familienzentrum) –
zusätzlich zu der vorhandenen Vollzeitstelle „Jugendpfleger“ ab 1.1.2026.
Kosten rd. 70.000 Euro, Eigenanteil der Gemeinde lt. vorgelegter Tabelle unter Verrechnung von Zuschüssen des LDK i.H.v. 55.000 Euro rd. 42.000 Euro (so lese ich die Tabelle aus der Präsentation..) - Kündigung des Vertrages mit der Königsberger Diakonie.
- Suche und Einstellung einer geeigneten Person (welche dann zunächst neue Netzwerke in den Schulen schaffen muss).
- Erarbeitung eines Arbeitsauftrages für die Arbeit dieser Person im Familienzentrum (25 Stunden pro Woche).
Der Ausschuss hat nach der Präsentation und einigen Fragen einstimmig beschlossen, der Gemeindevertretung die Schaffung der Vollzeitstelle im Familienzentrum ab 1.1.2026 zu empfehlen.
Anmerkungen/FragenZu Thema „Jugendarbeit in der Gemeinde“ habe ich schon viel geschrieben.
Meiner Meinung nach ist eine grundsätzliche Idee hinter der Präsentation – nämlich die Schaffung einer/eines zusätzlichen „Jugendbeauftagten“ mit 25 Wochenstunden im Familienzentrum interessant.
Dennoch hätte ich die vielen guten Ideen für mehr Jugendarbeit in der Präsentation gerne vorher gelesen.
Mir fehlt ein schriftliches, abgestimmtes Konzept für den Arbeitsauftrag dieser Stelle im Familienzentrum vor der Entscheidung, dass die zusätzliche Stelle geschaffen werden soll.
Grundsätzlich:
Warum ist es nicht möglich, Vorlagen und Präsentationen vor den Sitzungen an die Ausschussmitglieder zu versenden, damit diese sich darauf vorbereiten können?Wieviel Menschen arbeiten aktuell mit wieviel Wochenstunden im Familienzentrum?
(Frau Fräsdorf arbeitet nach ihren Worten 21 Wochenstunden an der KIGA-Koordination und 14 Stunden an anderen Aufgaben des Familienzentrums).
Netzwerke sind auch hier wichtig – das war aus der Präsentation erkennbar.
Warum gibt es aber bisher nach Aussage von Frau Fräsdorf keine echte Netzwerkarbeit des Familienzentrums mit der Sozialarbeiterin der Kreuzberger Diakonie in der Schule?
Die Sozialarbeiterin dort macht den Job schon lange und hat sicher gute Netzwerke.Warum berichtet niemand im Ausschuss oder in der Gemeindevertretung zu Problemen, die bei der Arbeit der Sozialarbeiterin in der Schule festgestellt werden?
Es geht um unsere Kinder!Die neue Vollzeitkraft des Familienzentrums soll lt. Frau Fräsdorf – 0,5 in der Schule und 0,5 im Familienzentrum arbeiten.
Ich hoffe, dass dafür jemand wie die im Seniorenbereich sehr aktive Frau Güthoff eingestellt wird.Meiner Meinung nach hätte die Teilnahme von Mitarbeitern des Familienzentrums an den bisherigen Sitzungen des Kinder- und Jugendparlaments viele interessante Erkenntnisse zum Arbeitsfeld „Kinder und Jugendarbeit“ aus erster Hand gebracht und zur Netzwerkbildung beigetragen.
Es wäre vielleicht sinnvoll, wenn das Familienzentrum künftig die Protokolle der Sitzungen schreiben, auswerten und daraus Empfehlungen zur Beratung im Ausschuss JSU erarbeiten würde.Abschließend:
Ich weiß, dass eine Zustimmung zu einem Antrag ziemlich sicher ist, wenn im Ausschuss eine schöne Präsentation gezeigt wird und das Zauberwort „Zuschüsse“ fällt.
Mir ist aber auch klar, dass auch Zuschüsse Steuergelder sind und die dauerhafte Gewährung von Zuschüssen von der (schwierigen) Finanzlage des Zuschussgebers (LDK) abhängt.
Ich hätte mir mehr Fragen gewünscht.
Die hätte es vielleicht gegeben, wenn die Ausschussmitglieder die Präsentation vorher bekommen hätten, um sich damit auseinanderzusetzen.Frage nach den Öffnungszeiten der vorhandenen Jugendräume:
Die Aussage der anwesenden Mitarbeiter des Jugendpflegers, sie dürften die vorhandenen Jugendräume aus rechtlichen Gründen nicht öffnen, da der Jugendpfleger länger erkrankt sei, habe ich nicht verstanden.
Welche rechtlichen Fragen müssen da geklärt werden? Kann niemand aus dem Familienzentrum vertretungsweise die „Oberverantwortung“ dafür übernehmen?Spielplatz-Ausschuss
Der Spielplatz-Verantwortliche der Gemeindevertretung konnte nicht an der Sitzung teilnehmen, hatte aber der Vorsitzenden einen schriftlichen Bericht geschickt (der auch an die Ausschussmitglieder weitergegeben werden sollte).
Erich Schmidt hat darauf hingewiesen, dass ursprünglich geplant war, dass die Kinder Vorschläge zur Gestaltung der Spielplätze machen und die Mitglieder der Gemeindevertretung im Ausschuss lediglich die Vorschläge der Kinder weitergeben sollten.
Das läuft schon seit Jahren nicht so.
Die Erwachsenen legen fest, wie ein Spielplatz für Kinder aussehen soll.
Auch hier verweise ich auf das Kinderparlament. Die Kinder stellen guten Anträge zu den Spielplätzen, die bisher eher unbeachtet bleiben.
Mein Vorschlag: Eine Gruppe von Kindern aus dem Kinderparlament aktiv in die Spielplatzgestaltung einbinden.Erweiterung des Sportangebots für Kinder und Jugendliche
Da ich früher gehen musste, habe ich die Beratungen zu dem FWG-Antrag nicht bis zum Schluss verfolgen können.
Mein Eindruck war, dass es auch nach Monaten so gut wie keine konkreten Vorschläge gab. - Schaffung einer Vollzeitstelle mit 39 Wochenstunden, davon