• Aktuelles zu den Bürgerstuben

    Aktuelles zu den Bürgerstuben

    Der Austausch der Fenster in der Gaststätte und der Küche und der Austausch der Eingangstür zum Saal wurde noch im Jahr 2024 und mit Änderungen – einige Monate nach dem dafür vereinbarten Termin – durchgeführt.

    Die gleichzeitig begonnene Sanierung der Terrasse vor der Gaststätte ist immer noch nicht abgeschlossen (siehe Foto).
    Inzwischen wurde festgestellt, dass – ähnlich wie bei der Sanierung am DGH Rechtenbach – der neue Boden nach den Arbeiten nicht mehr dicht ist und es unter der Terrasse in der Bierschwemme tropft.
    Ich hoffe, dass die Arbeiten bald beendet werden können und über Garantie- und Regressansprüche nicht nur geredet wird.

    Info: Durch die Arbeiten an der Terrasse müssen Besucher der Gaststätte den Eingang zu Saal benutzen. Das bedeutet, dass während der Öffnungszeiten der Gaststätte jeder unbeaufsichtigt den Saal und die Kellerräume betreten kann.

    Die Sanierung der Hausmeisterwohnung ist noch nicht abgeschlossen. Ich werden den Sachstand in der Sitzung der Gemeindevertretung am 24.2.2025 nachfragen.

    Aktuell werden Leitungen für die neue Beschallungsanlage verlegt.

    Die Fenster im Saal sollen in diesem Jahr ausgetauscht werden. Hierbei soll auch die Terrasse vor dem Saal saniert werden.
    Geld ist im Haushalt eingestellt.
    Nach den bisherigen Sanierungs-Erfahrungen sollten die entsprechenden Aufträge genau geprüft und bald erteilt werden.

    In der Dezember-Sitzung wurden die Hessenkassen-Mittel, welche für eine Sanierung der Dachflächen über den Duschen/Umkleideräumen der Sporthalle vorgesehen waren, für eine Sanierung der Bierschwemme umgebucht.
    Den Grund dafür habe ich nicht verstanden und frage nochmal nach.
    Es muss meiner Meinung nach zeitnah geklärt werden, welche Planungen und welche Beschlüsse der Gemeindevertretung für diese Sanierung erforderlich sind.


    PS: Es gibt eine Frist, bis zu welcher die Hessenkassen-Baumaßnahmen beendet und abgerechnet sein müssen, wenn sie nicht verfallen sollen!

  • Wertschätzung der Arbeit des Kinder- und des Jugendparlaments

    Das Kinderparlament und auch das Jugendparlament der Gemeinde tagen regelmäßig.
    Dort werden viele interessante Anträge beraten, welche von Kindern und Jugendlichen eingebracht wurden.

    Da die Sitzungen des Kinder- und Jugendparlaments tagsüber stattfinden, können nur wenige Gemeindevertreter/innen die Möglichkeit, an den Sitzungen teilzunehmen.

    Zwischenzeitlich sollten die Protokolle der Sitzungen des Kinder- und Jugendparlaments im Ratsinformationssystem veröffentlicht werden, damit sich Gemeindevertreter/innen, Bürger/innen und auch die Kinder und Jugendlichen zu den Beratungen informieren können.
    Dies scheiterte aber lt. Bürgermeister daran, dass durch die Veröffentlichung zusätzliche Kosten entstanden wären.

    Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft.
    Deshalb müssen ihre Wünsche und Anregungen ernst genommen werden.

    Ein wichtiger, wertschätzender Schritt hierfür ist meiner Meinung nach, dass die Wünsche und Anregungen der Kinder und Jugendlichen zumindest als fester TOP in den Sitzungen des Ausschusses Jugend, Soziales, Umwelt behandelt und von dort entsprechende Empfehlungen an die Gemeindevertretung weitergeleitet werden!

    Wenn dafür ein Antrag in der Gemeindevertretung notwendig sein sollte, werde ich mich darum kümmern.

    Link zum Ratsinformationssystem
    https://huettenberg.ris-portal.de/web/ratsinformation

  • Zu früh gefreut!

    Für das Jahr 2025 hatte ich mir monatliche Sitzungen der Gemeindevertretung gewünscht – damit die Sitzungsinhalte aktueller werden, damit es nicht so viele Tagesordnungspunkte gibt und damit Zeit bleibt, diese Tagesordnungspunkte in Ruhe zu beraten. 
    Im Sitzungskalender 2025 gibt es tatsächlich 10 Sitzungstermine für die Gemeindevertretung!
    Leider aber nicht mehr Ausschuss-Sitzungstermine als 2024.
    Ich finde das ungünstig, da viele Entscheidungen in den Ausschüssen vorbereitet werden (dort ist das Rederecht nicht mehr eingeschränkt).

    Heute dann die erste Ernüchterung:
    Die Januar-Sitzung wurde gerade abgesagt.
    Begründung: Keine Themen.

    Sicher hätte man Themen gefunden, wenn die Fraktionen vor der Absage einfach mal gefragt worden wären, zu welchen Themen es zu Jahresbeginn Redebedarf gibt…

    Jetzt warte ich gespannt auf eine Einladung zur nächsten – erst für den 24. Februar (also einen Tag nach der Bundestagswahl) -geplanten Sitzung.

  • Aktuelles zum Baugebiet Dollenstück, OT Rechtenbach

    Die Gemeindevertretung hat am 9.12.24 mehrheitlich beschlossen, den Gemeindevorstand zu beauftragen, für die weitere Beratung der Gemeindevertretung eine Beratungsgrundlage zu erstellen, in der dargestellt wird,
    welche Realisierungsmöglichkeiten -wie bspw. eine eigene Erschließung- es neben der (Beschlusslage vom 24.3.2023) Investorenlösung gibt.
    Der Gemeindevorstand wurde beauftragt, hierbei insbesondere auch darzustellen, welche Vergabeerfordernisse es bei den möglichen verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten gibt und welche Vorteile/Nachteile und Kosten mit den unterschiedlichen Möglichkeiten verbunden sind.
    Der Bericht wird in der Sitzung am 24.2. 2025 vorgelegt und beraten.

    Meine Meinung dazu:
    Wir fangen also wieder mal von vorne an.
    Auch nach 10 Jahren Planungszeit hat die Gemeindevertretung keine belastbare Planungs- oder Beratungsgrundlage zu einer Umsetzung des Baugebietes.

    Meine Fragen:
    – Wann bekommt die Gemeindevertretung endlich den Schlussbericht des – nichtöffentlich mit einem Planungsbüro tagenden – Arbeitskreises zur Umsetzung des Baugebietes als erste Beratungsgrundlage?
    – Ist beabsichtigt, anhand des Ankaufspreises für Bauland und dem Bericht des Arbeitskreises zur Infrastruktur des Baugebietes eine Aussage zu dem voraussichtlichen Baulandpreis zu machen?
    – Wird die umfangreiche Machbarkeitsstudie, welche vor mehr als 10 Jahren zur Grundsatzentscheidung für das Baugebiet führte, ebenfalls als Beratungsgrundlage aktualisiert?
    – Bekommt die Gemeindevertretung jetzt erstmals!! eine Übersicht, wie viele Bauwillige überhaupt ihr Interesse an einem Bauplatz im Baugebiet Dollenstück bekundet haben?
    (Erinnerung: Die Planung des Baugebiets begann mit der einfachen Überlegung, die Gießener Straße auch auf der anderen Straßenseite zu bebauen und damit Baugrundstücke für Hüttenberger Bürger zu schaffen..)

    Anmerkungen zu Überlegungen, die Grundstücke seitens der Gemeinde anzukaufen und das Baugebiet selbst umzusetzen:

    • Die unter Bürgermeister Hans Schmidt!! begonnene Umsetzung eines Gewerbegebietes (erst Langacker – jetzt Obere Surbach) – ist auch nach Jahrzehnten noch nicht abgeschlossen.
      Zwar sind jetzt endlich alle Plätze verkauft und die Infrastruktur steht – aber die GmbH ist gegenüber der Gemeinde weiter mit zwei Millionen Euro verschuldet.
      Sie wird aber nicht abgewickelt, sondern aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen weiter mit hohen Zuschüssen vor einer Insolvenz bewahrt.
    • Der Endausbau der Straßen der schon seit Jahren bebauten Neubaugebiete der Gemeinde ist ein Trauerspiel. Und das ist umso schlimmer, je weiter man sich von Rechtenbach entfernt. Dazu empfehle ich, sich mal die Straßen im Neubaugebiet „Auf der Höll“ in Reiskirchen vor Ort anzuschauen.
      Meiner Meinung nach sollte man erst mal begonnene Projekte beenden, bevor man große  neue Projekte beginnt.
    • Die schon lange geplante, oft priorisierte und relativ einfach umsetzbare (aber noch nicht wirklich begonnene) Erweiterung des Baugebietes „Auf der Höll“ in Reiskirchen sollte uns ein mahnendes Beispiel dafür sein, wie eine Umsetzung eines Baugebietes durch die Gemeinde nicht laufen sollte.

    Ich rege zudem an, die Fertigstellung des Katasters der unbebauten Grundstücke und der leerstehenden Wohnungen in der Gemeinde abzuwarten und in die Überlegungen zur Umsetzung des Baugebiets Dollenstück einfließen zu lassen.

    Inzwischen gibt es auch viele interessante Baumaßnahmen zur Innnenverdichtung in den alten Ortskernen. In den nächsten Jahren werden dort noch einige Grundstücke den Besitzer wechseln.

  • Einige „Baustellen“ zum Jahresbeginn

    Einige „Baustellen“ zum Jahresbeginn


    Aktuell beschäftigen mich folgende Themen:

    • Jugendarbeit in der Gemeinde:
      Wie können wir in Zusamenarbeit mit den Jugendlichen Jugendräume in den OT bereitstellen?
      (Foto: Der Jugendraum am alten Hochelheimer Sportplatz)
    • Sporthalle OT Hüttenberg
      Sachstand Sanierung Heizung/Lüftung und Sachstand der Beseitigung der Schäden am Hallenboden?
    • Sachstand „Planung Neue Mitte OT Hüttenberg“
      Gibt es eine Sondersitzung des Ortsbeirats zur Information der Bürgerinnen und Bürger?
    • Sachstand „Sanierung Bürgerstuben“:
      Bierschwemme und Kegelbahn / Lüftung und Heizung / Austausch der Fenster im Saal / Neue Beschallungsanlage/ Anpassung der Stromleitungen?
      -Wann ist die Sanierung der Terrasse vor den Bürgerstuben beendet?
    • Kosten der Bürgerhäuser:
      Sollten wir über den Bau eines neuen Bürgerhauses für Weidenhausen und Volpertshausen zwischen den Ortsteilen – ähnlich wie im OT Hüttenberg – nachdenken?
      (Vielleicht könnte man die bisherigen Bürgerhäuser zu Seniorenwohnheimen / Ärzthäusern o.ä. umbauen?)
    • Baugebiet „Auf der Höll“ Reiskirchen“
      Wann ist das priorisierte Baugebiet bebaubar?
    • Straßen- und Kanalschäden an Gemeindestraßen
      Wann bekommt die Gemeindevertretung eine aktuelle Auflistung der Straßen- und Kanalschäden an Gemeindestraßen als Beratungsgrundlage für weitere Sanierungsentscheidungen?
    • Sachstand „Sanierung des DGH Reiskirchen“
      Wann wird der beschlossene behindertengerechte Zugang zu den Toiletten geschaffen?
      Ist danach eine offizielle Übergabe des sanierten DGH geplant?
    • Neubau Brücke Reiskirchen
      Was hat der Neubau der Brücke in Reiskirchen gekostet?
      (Im Beschluss der Gemeindevertretung ist keine Bausumme genannt).
    • Straßenlampen obere Hauptstraße
      Wann werden die Leuchtköpfe der Straßenlampen in der oberen Hauptstraße ausgetauscht?
      (Geld ist im Haushalt eingestellt).

  • Hüttenberg 2025

    Hüttenberg 2025

    Wünsche uns allen ein ruhiges, friedliches, gesundes Jahr 2025!

  • Sanierung einer Brücke an der Kohlgasse in Vollnkirchen

    Sanierung einer Brücke an der Kohlgasse in Vollnkirchen

    Am 13.3.2023 hat die Gemeindevertretung auf Antrag von Bürgermeister Heller einstimmig -und ohne Beratung-
    die Sanierung einer kleinen Brücke in Vollnkirchen beschlossen.

    Im Antrag sind voraussichtliche Kosten von 80.000 Euro angegeben, jedoch steht diese Summe weder im Beschlussvorschlag des Antrages noch im Beschluss selbst.
    Damit hat die Gemeindevertretung jede Bausumme akzeptiert…

    Nach rd. eineinhalb Jahren wurde am 7.10.2024 der Sachstand der Sanierung im Bauausschuss angefragt, die Anfrage konnte aber nicht beantwortet werden.

    Heute war in Vollnkirchen und habe gesehen, dass die Brücke fertig ist.

    Es ist in der Gemeindevertretung Hüttenberg – trotz mehrfacher entsprechender Hinweise der Kommunalaufsicht – nicht üblich, dass der Sachstand einmal beschlossener größerer Baumaßnahmen nachgehalten wird.
    Ebenso ist es nicht üblich, dass die Gemeindevertretung nach Abschluss größerer Baumaßnahmen darüber –
    und über die tatsächlichen Baukosten – unterrichtet wird.
    U.a. dafür werden dann am Jahresende außer- und überplanmäßige Kosten von rd. 800.000 Euro (2024) ohne Beratung genehmigt.

    Als ich einmal sagte, dass ich das nicht nachvollziehen könne, wurde mir gesagt, ich könne ja jeweils Anfagen zu den Baumaßnahmen stellen, wenn es mich interessiere.



  • Wünsche für das Jahr 2025

    Für das Jahr 2025 hatte ich mir monatliche Sitzungen der Gemeindevertretung gewünscht – damit die Sitzungsinhalte aktueller werden, damit es nicht so viele Tagesordnungspunkte gibt und damit Zeit bleibt, diese Tagesordnungspunkte in Ruhe zu beraten. 
    Im Sitzungskalender 2025 gibt es jetzt 10 Sitzungstermine für die Gemeindevertretung. 🙂
    Leider aber nicht mehr Ausschuss-Sitzungstermine als 2024.

    Ich finde das ungünstig, da viele Entscheidungen in den Ausschüssen vorbereitet werden (dort ist das Rederecht nicht mehr eingeschränkt).

    Ich wünsche mir, dass die Gemeindevertretung nochmals über die (meiner Meinung nach undemokratische) Regelung nachdenkt, dass jeder Gemeindevertreter nur ein Mal zu einem TOP reden darf.

    Ich wünsche mir Sitzungen der Gemeindevertretung wieder abwechselnd in allen Ortsteilen, vielleicht sogar mit vorherigen Ortsbesichtigungen. 

    Ich wünsche mir Bürger-Sprechstunden in allen Ortsteilen.

    Ich wünsche mir, dass wir 2025 den Mut haben, endlich eine Grundsatzentscheidung zum Baugebiet Dollenstück zu treffen.

    Ich wünsche mir offene Gespräche zum Thema „Sanierung von Straßen in der Gemeinde“ und „Rheinfelser Straße“.

    Ich wünsche mir, dass Jugendliche und Gemeinde zusammen am Thema „Jugendarbeit in der Gemeinde“ arbeiten.
    Die Protokolle der Sitzungen der Kinder- und Jugendparlamente sollten im Ausschuss Jugend, Soziales, Umwelt beraten werden!
    Meiner Meinung nach brauchen wir u.a. nutzbare Jugendräume.

    Ich wünsche mir, dass sich die Gemeindevertretung in jeder Sitzung zum Sachstand großer laufender Projekte (Sanierung Borngasse und angrenzender Straßen, Sanierung DGH Reiskirchen, Sanierung Bürgerstuben..) informieren lässt.

    Ich hoffe, dass die durch den hohen Nachtragshaushalt des LDK 2024 von den Gemeinden 2025 zu zahlende Kreisumlage unsere Haushaltsplanungen nicht zu sehr belastet.

    Ich wünsche mir zum Jahresbeginn eine Sondersitzung des Ortsbeirats OT Hüttenberg zum Thema „Neue Mitte“

    Ich wünsche mir, dass auch die Leuchtköpfe der Straßenlampen in der oberen Hauptstraße zeitnah ausgetauscht werden.

    Ich wünsche mir, dass sich 2025 die Gemeindevertreter/innen über Fraktions- und auch Koalitionsgrenzen hinweg ab und zu mal zusammensetzen und – nicht nur eilig kurz vor der Sitzung -miteinander reden.

    27.12.2024

  • Warum ich dem Stellenplan 2025 der Gemeinde nicht zugestimmt und mich enthalten habe.

    Aus zwei Gründen:
    1.) Es wurden 2,5 Stellen mehr für die Kinderbetreuung beschlossen.
    Fakten: Wir haben 542 Kindergartenplätze, davon sind voraussichtlich 472 Plätze mit realen und 44 Plätze mit virtuellen Kindern besetzt – und 26 Plätze frei.
    Wir haben dann 2025 jetzt 79,16 Vollzeitstellen in den Kindergärten.
    Bei einer Vollbelegung würde also eine Kraft rein rechnerisch rd. 7 Kinder betreuen (542:79,16=6,8).
    Die Kinderzahlen sinken – und wir stocken das Personal auf.
    Natürlich sollen unsere Kinder gut betreut werden – aber es muss auch bezahlbar bleiben.

    Aktuell bezuschusst die Gemeinde bei Vollbelegung der Kindergärten jeden Kindergarten-Platz nach meiner Rechnung mit rd. 12.000 Euro jährlich /
    1000 Euro monatlich
    .
    (6 Millionen Euro Personalkosten plus 500.000 Euro Unterhalt der Kindergärten = 6.500.000 Euro für 542 Plätze)
    Info: Ich prüfe noch, inwieweit sich der Zuschuss des Landes für die Betreuung darauf auswirkt.

    PS: Die Finanzierung der Kindergärten (der gut ausgelastete Kindergarten in Volpertshausen wird jetzt für rd. eine Million Euro erweitert!!)  ist – nicht nur, wenn Wahlen anstehen – ein politischen Tabu-Thema in Hüttenberg.
    Da ich aber nicht mehr zur Wahl antreten werde, kann ich meine Meinung äußern.. 😊

    2.) Es wurde beschlossen, eine weitere Stelle für das Familienzentrum der Gemeinde für die Organisation der Sozialarbeit an den Schulen zu schaffen (für die Organisation, nicht für die Sozialarbeit selbst).

    Der zuständige Ausschuss Jugend, Soziales, Umwelt hat hierzu beraten, aber keine Empfehlung ausgesprochen, da die Sozialarbeit an den Schulen noch extern vergeben ist und es keine konkrete Aufgabenbeschreibung für die Stelle im Familienzentrum gab.
    Wenn die Gemeinde die Aufgabe übernimmt, gibt es voraussichtlich für ca. 2 Jahre Zuschüsse des LDK (danach nicht mehr..).

    Der Haupt- und Finanzausschuss hat nicht zur Sache beraten, sondern ist dem Antrag der Verwaltung gefolgt, die Stelle zunächst mit einem Sperrvermerk in den Haushalt aufzunehmen.

    Die Gemeindevertretung ist der Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses gefolgt und hat die Stelle ohne weitere Beratung mit einem Sperrvermerk in den Haushalt 2025 aufgenommen.

    Die Stelle steht jetzt mit einem Sperrvermerk für das Jahr 2025 im Haushalt. Damit können Ende das Jahres Einstellungsgespräche geführt werden, die Gemeindevertretung wird der Einstellung dann voraussichtlich zustimmen.

  • Nach welchen Kriterien werden in Hüttenberg Straßen saniert?

    Gute Frage. Ich weiß es nicht.
    Ab und zu beantragt die Verwaltung, eine Straße zu sanieren – und die Gemeindevertretung stimmt zu. Die Sanierung wird aus Gemeindesteuer-Mitteln bezahlt.

    Obwohl ich schon mehrfach nachgefragt habe, wurden bisher die bei der Befahrung der Kanäle unter den Straßen festgestellten Schäden nicht bekannt gegeben.
    Auch gibt es weiter keine aktuelle, öffentliche Liste der zu sanierenden Straßen.
    Meiner Meinung nach sind aber beide Informationen (Kanal- und Straßenzustand einer Straße) wichtig, um zu entscheiden, welche Straße als nächstes saniert werden soll.

    Die Verpflichtung, undichte Kanäle zu zeitnah sanieren, ist übrigens – wie so viele Vorschriften in Deutschland – ein zahnloser Tiger. Die Schäden an den Kanälen in der Borngasse und den angrenzenden Straßen sind seit mehr als 10 Jahren dokumentiert und sollen erst jetzt behoben werden.

    Der Antrag, eine öffentliche Liste der zu sanierenden Straßen zu erstellen, wurde gestern in der Gemeindevertretung von einer Fraktion mit der Begründung abgelehnt, das verursache Mehrarbeit in der Verwaltung.
    Frage: Wenn auch die Verwaltung keine aktuelle Liste der zu sanierenden Straßen hat –  nach welchen Kriterien beantragt sie dann, Straßen zu sanieren??

    Es wurde aber dann mit 14 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen beschlossen, den Gemeindevorstand zu beauftragen, eine aktuelle Liste der anstehenden Straßensanierungen unter Berücksichtigung von Straßen- und Kanalzustand zu erstellen.

    Ich berichte weiter ..