• Redebeitrag meines Sohnes Ralf zu meinem 70. Geburtstag

     
     „Ich fahr‘ nochmal schnell ins Dorf“
     
    Das ist vermutlich einer der häufigsten Sätze, die mein Vater in den letzten 70 Jahren gesagt hat. Und dieser Satz sagt mehr über meine Vater mehr aus, als es vielleicht auf den ersten Blick scheint. 
     
     Klaus-Heinrich Weber ist wohl einer der engagiertesten Hüttenberger unserer Zeit. Falls seine Mitgliedschaft in zahlreichen Vereinen (und deren Vorständen) sowie sein politisches Engagement das noch nicht bereits ausreichend belegen, so wird vermutlich jeder von euch hier im Raum mindestens eine Geschichte aus den letzten 70 Jahren erzählen können, welche seine Hilfsbereitschaft und 
     sein Pflichtbewusstsein bezeugen. 
     
     
     Wenn ich nur eine Fähigkeit nennen dürfte, die meinen Vater einzigartig macht, dann wäre es, dass er für jedes noch so ausgefallene Problem eine Lösung findet. 
     
     Egal ob etwas zu reparieren ist, dringend eine Wohnung gefunden werden muss oder die deutsche Bürokratie mal wieder überhand nimmt: Klaus findet für jedes Problem immer eine Lösung. 
     Er selbst nennt das gerne „improvisieren“. 
    Mit Sicherheit eine der wichtigsten Fähigkeiten, die ich von dir gelernt habe, Papa! 
     
     „Da kenne ich jemanden – den rufen wir erstmal an und fragen nach“ 
     Mein Vater ist noch ein Mann der alten Schule. Da zählt der persönliche Kontakt noch wirklich etwas. Bevor er sich mit einem Online-Support-Zentrum (gerade bei seinem geliebten Arbeitsamt) auseinandersetzt, fährt er lieber einfach hin und klärt das persönlich. Für meine Generation natürlich undenkbar. Aber das hat auch mir persönlich schon das ein oder andere Mal aus der Patsche geholfen. 
     
     Alte Schule bedeutet aber auch, dass Papa einfach mal eine Stunde mit dem Auto fährt, nur um jemandem kurz zum Geburtstag zu gratulieren. Oder 5 Stunden in die Schweiz. Oder sogar 10 Stunden nach Bologna. Und am liebsten macht Papa das unangekündigt 😉 
     
     Eines seiner Lieblingsthemen in den letzten Jahren aber ist……. 
     
     Richtig, Politik. 
     
     Mein Vater hat einen Stil, Politik zu betreiben, wie man ihn heute (leider) nur noch sehr selten findet. Authentisch, direkt und pragmatisch. Nach dem Bürgermeister ist Klaus wohl der meist-zitierte Hüttenberger Politiker in den Lokalzeitungen. Und das mit gutem Recht! 
     
     Er ist sich nie zu schade, die extra-Meile zu gehen, sich Sachverhalte vor Ort anzuschauen, Anträge und Unterlagen tatsächlich zu lesen oder auch seine Meinung in konstruktiver Kritik und in bedachten Anträgen kundzutun. 
    Wenn es sein muss, auch im Alleingang. Auch wenn das manchmal auf Kosten der Beziehung zum amtierenden Bürgermeister geht 😉 
     
     Zusätzlich zu diesem ehrenamtlichen Engagement veröffentlicht er nun seit einigen Jahren Artikel zum politischen Tagesgeschehen in Hüttenberg unter Infos-hochelheim-hörnsheim.de . 
    Detailliert und mit spitzer Zunge beschreibt er dort seine Eindrücke und Vorschläge für die Hüttenberger Kommunalpolitik. 
     Und mehr und mehr Hüttenberger nehmen dieses Angebot dankbar an. 
      
     „Ich fahr‘ nochmal schnell ins Dorf“ 
     
     Klaus-Heinrich Weber macht all diese Dinge nicht für Ruhm, Ansehen oder Anerkennung. Auch wenn er manchmal mit Sicherheit ein bisschen mehr davon verdient hätte. 
     
     Er macht all diese Dinge, weil es ihm einfach Spaß macht, anderen Menschen zu helfen. Und weil er das Dorf zu einem besseren Ort machen will. 
     
     Und dafür sollte wir alle dankbar sein. 
     
     Wie ein altes Deutsches Sprichwort besagt: „Man soll nicht auf die Gabe sehen, sondern auf die Hand.“ 
     
     In diesem Sinne: 
     Danke und alles Gute zum Geburtstag, Papa!

  • Kegelbahn Bürgerstuben

    Das ist ein aktuelles Foto der Kegelbahn in den Bürgerstuben.
    Um sie wieder nutzen zu können, müsste die Kegel-Aufstell-Funktion repariert und die Notausgangs-Frage geklärt werden…

  • Bericht aus der Sitzung der Gemeindevertretung am 11.3.2024

    (In Arbeit..)

    Sanierungskonzept für die Bürgerstuben

    Der Gemeindevorstand hatte erneut beantragt, vor weiteren Sanierungsmaßnahmen in den Bürgerstuben ein externes Gesamtkonzept zu Notwendigkeiten und Ablauf von Sanierungsmaßnahmen erstellen zu lassen.
    Für dieses externe Gesamtkonzept sind 50.000 Euro!! im Haushalt eingestellt.
    Die Gemeindevertretung hat ein solches Konzept erneut mit 18 Nein-Stimmen,
    5 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen abgelehnt.

    Um die Sanierung voranzubringen, hat die Gemeindevertretung dann mit
    23 Ja-Stimmen !!, einer Nein-Stimme und 2 Enthaltungen folgendes beschlossen:

    “ Der Gemeindevorstand wird beauftragt, der GVT zu ihrer Sitzung am 06.05.2024 einen Beschlussvorschlag zur zeitnahen praktischen Umsetzung folgender Prioritätenliste vorzulegen und die zu erwartenden Kosten zu benennen:

    1. Fensteraustausch im Gastraum und in der Küche

    2. Installation der neuen Beschallungsanlage, bei der Gelegenheit: Verlegung nützlicher Elektrokabel, Austausch der Glühbirnen im großen Saal gegen LED-Lampen

    3. Terrassenabdichtung der Pächter-Wohnung

    4. Fensteraustausch Saal und Foyer in zeitlicher Absprache mit Vereinen und Pächter

    5. Malerarbeiten

    6. Terrassenabdichtung am Saal zur Straße hin

    7. Notausgang für Bierschwämme und somit Kegelbahn

    8. Sanierung bzw. Erneuerung der Heizung und der Lüftung erst nach Fertigstellung des Heizhauses.“

    Erneuerung der Heizungsanlage der Sporthalle

    Hier besteht dringender Handlungsbedarf, da es wegen dem defekten Wärmetauscher der alten Heizung unter der Becken-Ruine kein warmes Wasser in den Duschen gibt.

    Als Sofortmaßnahmen wurde der Austausch/Ersatz  des Wärmetauschers oder der Einbau einer kleineren neuen Heizung diskutiert (die bisherige Heizung ist für Sporthallen und Hallenbad ausgelegt).

    Bei Austausch/Ersatz nur des Wärmetauschers besteht die Gefahr, dass weitere Teile der alten Heizung ausfallen, zumal es 1-2 Jahre dauern wird, bis eine neue Heizungs-Lüftungsanlage für die Sporthallen (und die Bürgerstuben?) geplant und gebaut ist.

    Um nicht erneut auf Notfall-Lösungen zurückgreifen zu müssen, wurde einstimmig beschlossen, eine neue, kleinere Heizung zu installieren.

    Die neue Heizung soll am Standort der bisherigen Heizung installiert werden,
    da kurzfristig keine anderer Standort verfügbar ist.
    Natürlich muss der alte Heizungsraum unter der Becken-Ruine entsprechend vorbereitetet werden,
    leider blockiert diese Planung dann vorerst eine andere Nutzung der Hallenbad-Fläche und
    die neue Heizung sollte so geplant werden, dass sie ggf. auch im Rahmen der Neuplanung von Heizung und Lüftung der Sporthallen weiter eingesetzt werden kann.

    Eine Beratung zu einem Gesamtkonzept für die alte Sporthalle wurde vertragt,
    da nicht geklärt werden konnte, was in diesem Gesamtkonzept enthalten sein müsste (nur Heizung und Lüftung oder ein Konzept für eine Gesamtsanierung der Halle – wobei meiner Meinung nach vorab grundsätzlich geklärt werden müsste, ob die bisherige Hallenbad-Fläche in ein Gesamtkonzept eingeplant werden kann/soll).

    Umbau des Kindergartens „Waldgeister“ in Volpertshausen

    Die Gemeindevertretung hat am Montag bei zwei Gegenstimmen die Erweiterung des Kindergartens in Volpertshausen beschlossen (bisher 672 qm, Erweiterung um 302 qm auf 974 qm). 
    Die Kosten für die Erweiterung liegen aktuell bei rd. 1,3 Millionen Euro.
    Im Kindergarten sind lt. Bürgermeister aktuell 6 Gruppen untergebracht, welche von 22 Erzieherinnen betreut.

    Ich habe gegen eine Erweiterung des Kindergartens gestimmt. Die Gründe sind weiter unten nachlesbar.

    Betreuung der Schulkinder an den Grundschulen in Hüttenberg

    Die Kosten für die Nachmittagsbetreuung der Schulkinder sind in Rechtenbach höher als in Hüttenberg.

    Grund für die unterschiedlichen Kosten ist, dass bisher nur die Betreuung in der Grundschule im OT Hüttenberg öffentlich gefördert wird.
    Diese öffentliche Förderung kann nur von der Schule selbst veranlasst werden, 
    die Gemeinde kann hier nicht eingreifen.

    Die Problematik wurde bereits mehrfach ausführlich im Ausschusss Jugend, Soziales, Umwelt und in der Gemeindevertretung beraten. 
    Der Bürgermeister wird versuchen, die Grundschule in Rechtenbach zu einer entsprechenden Initiative zu bewegen.

  • TOP „Erweiterung des KIGA Waldgeister in Volpertshausen“

    Beschluss der Gemeindevertretung auf Antrag des Bürgermeisters am 24.4.2023 : Die Gemeindevertretung beschließt, das Ingenieurbüro Hundt und Swoboda, Frankfurter Str. 36, 35625 Hüttenberg, mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 1-4 für den Anbau an die Kita Waldgeister zu beauftragen.

    Grundsätzlich:

    Die Kinderbetreuung in Hüttenberg ist vorbildlich – aber auch kostenintensiv.
    Auch ich möchte, dass unsere Kinder gut betreut werden. Die Betreuung muss aber finanzierbar sein und bleiben.

    Die Kosten für die Kinderbetreuung liegen 2024 bei rd. 7 Millionen Euro.
    Zusammen mit der Kreis- und Schulumlage von 9,3 Millionen Euro und den anderen Personalkosten der Gemeinde von 3,8 Millionen Euro
    sind das dann rd. 20 Millionen Euro und rd. 70 % des Gesamthaushalts.
    Allein die Personalkosten der Kindergärten sind von 2023 bis 2024 von
    5,05 Millionen Euro auf 5,8 Millionen Euro (700.000 Euro!!) gestiegen.

    Zu Beginn des Jahres waren 37 Plätze in den Hüttenberger Kindergärten frei.
    Im Kindergarten in Volpertshausen gibt es keine freien Plätze.

    Bei zurückgehenden Kinderzahlen, weniger Nachfrage nach Ganztagsbetreuung und hohen Baukosten sollten wir alle größeren Kindergarten-Baumaßnahmen genau auf ihre Notwendigkeit prüfen.
    Zudem sind aktuell die Fördertöpfe für Neu- und Umbauten von Kindergärten leer. Förderanträge können üblicherweise nur vor Beginn der Baumaßnahme gestellt werden..


    Meine Überlegungen zur geplanten Erweiterung des Kindergartens:

    Der Gemeindevorstand war nicht an der Vergabe des Planungsauftrages und damit auch der Aufgabenstellung für den Planungsauftrag beteiligt.
    Der Bürgermeister kann Aufträge bis 35.000 Euro allein vergeben.

    Die Kosten für den Umbau wurden bei den Haushaltsberatungen für den Haushalt 2024 ohne weitere Information mit rd. 650.000 Euro beziffert und entsprechende Mittel in den Haushalt aufgenommen.

    Inzwischen liegen die voraussichtlichen Kosten bei 1,27 Millionen Euro.
    Niemand hat nach den Ursachen für die erhebliche Kostensteigerung gefragt..
    Die Gemeindevertretung sollte darauf achten, dass sich die Kosten von Baumaßnahmen nicht immer wieder in der Planungsphase um zweistellige Prozentsätze erhöhen!


    Bis zum Jahr 2021 stieg die Zahl der Kinder unter 6 Jahren in Hüttenberg stetig auf damals 790 Kinder an. Davon waren 506 Kinder in den Kindergärten angemeldet. 
    Zu Beginn des Jahres 2024 wohnten 755 Kinder unter 6 Jahren in Hüttenberg. 
    Am 1.12.2023 waren 495 Kinder in den Kindergärten angemeldet. 
    Die zum 1.3.2024 neu erhobenen Kindergarten-Anmeldezahlen wurden – trotz meiner Bitte – vor der Sitzung nicht nachgefragt.

    Im Kindergarten Waldgeister werden die Kinder aus den oberen Ortsteilen betreut. Das bedeutet, dass zumindest die Kinder aus Vollnkirchen und Reiskirchen nicht dort betreut werden, sondern von den Eltern nach Volpertshausen gebracht werden müssen.

    Der Anbau an den Kindergarten wird in ca. 2 Jahren fertig sein.
    Falls die Zahl der Kinder aus Reiskirchen dann ansteigen sollte, 
    wenn das neue Baugebiet „Auf der Höll“ endlich bebaut werden kann und 
    wenn der Kindergarten Waldgeister dann nicht genügend Plätze haben sollte, könnten diese Kinder (abhängig vom Arbeitsort ihrer Eltern) ggf. auch in Rechtenbach betreut werden. 
    Dabei ist zu bedenken, dass die Kinder nach dem Kindergarten in Rechtenbach zu Schule gehen.

    In jedem Fall hätten wir aber meiner Meinung nach vor einer Entscheidung zum Anbau an den Kindergarten abwarten sollen, zu welchem Ergebnis die aktuellen Beratungen zum größeren Baugebiet „Dollenstück“ in Rechtenbach führen. 
    Wenn die Planungen für das Baugebiet in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollten, müsste hier der schon lange geplante neue Kindergarten für Rechenbach neu gebaut werden.
    Mit dem Anbau in Volpertshausen haben wir dann relativ sicher ein noch größeres Überangebot an Kindergartenplätzen.

  • Beiträge vom 08.03.2024

    Heizung im DGH Reiskirchen
    Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist jetzt die Heizung im DGH Reiskirchen defekt.
    Der Gemeindevorstand prüft die nun erforderlichen Maßnahmen.

    Stützmauer „Borngasse“, OT Weidenhausen
    Das Jahrzehnte-Projekt „Sanierung Borngasse“ kommt nicht voran.
    Der Bürgermeister teilte mir auf Anfrage mit, dass die Planungen zum Bau einer neuen Stützmauer immer noch nicht abgeschlossen sind und auch die voraussichtlichen Kosten nicht benannt werden können.

    Leerstandskataster und Kataster der unbebauten Grundstücke
    Zur Verbesserung der Informationslage bei Beratungen zu neuen Baugebieten usw. ist ein Leerstandskataster und ein Kataster der unbebauten Grundstücke für die Gemeinde in Arbeit.

  • Neugestaltung des Ortsmittelpunktes OT Hüttenberg?

    Informationen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.. – 
    In Arbeit-Stand 7.3.24 

    Hallenbad 

    Hallenbad wird nicht saniert, später wegen Gefahr im Verzuge abgerissen, Neubau scheitert aus Kostengründen. 
    Bisher keine Überlegungen zur weiteren Nutzung der Hallenbad-Fläche. 
    Becken-Ruine verfällt, Heizung unter der Becken-Ruine läuft noch.

    Bürgerstuben – 

    Sitzungsunterlagen im Ratsinformationssystem TOP 2.3 https://huettenberg.ris-portal.de/

    Beschlussvorschlag:
    1) Die Gemeindevertretung beschließt, die Ablehnung der Erstellung eines Sanierungskonzeptes aufzuheben.
    2) Die Gemeindevertretung beschließt, nach Haushaltsgenehmigung ein umfassendes Sanierungskonzept für die Bürgerstuben in Auftrag zu geben.
    3) Die Gemeindevertretung beauftragt die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen eine Prioritätenliste über kurzfristige Sanierungsmaßnahmen der Bürgerstuben zu erstellen


    Nach zwei abgelehnten Anträgen gibt es jetzt – 6 Wochen nach der Ablehnung des Antrages und auf Antrag des Gemeindevorstandes einen dritten Anlauf, am 11.3.24 durch die Gemeindevertretung ein teures, externes Sanierungskonzept (ursprünglicher Haushaltsansatz 50.000 Euro) für die Bürgerstuben beschließen zu lassen und die Gelder dafür bereitzustellen. 
    Anmerkung: Nach der Geschäftsordnung kann man einen Antrag erst nach einem Jahr erneut stellen..

    Im Antrag werden einige Sanierungsmaßnahmen genannt.

    Meine Meinung dazu: 
    Ich kenne keine Prüfberichte, welche die Erneuerung der Lüftungsanlage und der Brandmeldeanlage fordern. Die Erneuerung der Fensterfronten für die Gaststätte ist beschlossen, aber noch nicht durchgeführt.

    Für die Erneuerung der Fensterfronten im Saal sind Mittel im Haushalt 2024 eingestellt. 

    Die Sanierung der Dachterrassen / Terrassen ist bereits beschlossen, aber noch nicht durchgeführt. 

    Die Erneuerung der Beleuchtung ist im Text doppelt aufgeführt. Ich kenne keine Beanstandungen zur Beleuchtung – außer der Tatsache, dass sie alt ist.

    Die Elektrik sollte saniert werden, hier wäre Handlungsbedarf. 

    Die Erneuerung der Beschallungsanlage ist seit Jahren im Gespräch und könnte zusammen mit der Erneuerung der Elektrik durchgeführt werden. 

    Die Installation eines Beamers mit Leinwand ist eine gute Idee, aber keine wirkliche Sanierungsmaßnahme. 

    Danach könnten Malerarbeiten durchgeführt werden.

    Es sollte doch möglich sein, die genannten Maßnahmen auch ohne Beauftragung eines teuren Gutachters in einer sinnvollen Reihenfolge abzuarbeiten?

    Meines Wissens gibt es keine Beanstandungen zu den Wänden und zum Dach – wobei ich davon ausgehe, dass öffentliche Gebäude regelmäßig überprüft werden (Gefahrenschau usw.). 

    Die Erneuerung der hier auch aufgeführten Fensterfronten ist – wie schon erwähnt- bereits beschlossen / bzw. sind Mittel im Haushalt 2024 eingestellt. Die Fenster sollen erneuert werden, um Energie zu sparen. Mir sind keine anderen Gründe für einen Austausch bekannt.

    Aus diesem Grunde ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum hier ein externes, teures Sanierungskonzept erforderlich sein soll.

    Ebenfalls nachdenkenswert:
    Durch den direkte Weg des Antrages von Gemeindevorstand zu Gemeindevertretung ist eine öffentliche Beratung des Antrages (Bauausschuss usw.) schwierig. (In der Gemeindevertretung darf jeder nur 1 x zu einem TOP reden, keine Diskussion möglich).

    Die Beteiligung der Bürger und Vereine wird zwar im Text erwähnt, aber auch gleich eingeschränkt:
    (..eine Prioritätenliste zusammen mit der Verwaltung erstellen und die
    Maßnahmen gegebenenfalls durchzuführen..). 
    Hinweis: Die Prioritäten der Vereine sind bekannt und im Text aufgeführt. 

    Ggf. wäre noch die Aktivierung von Bierschwemme und Kegelbahn überlegenswert. 

    Wenn eine Beteiligung der Vereine vorgesehen ist, sollte sie vor Beauftragung des Sanierungsgutachtens erfolgen.

    Wenn dennoch am 11.3.2024 ein externes Gesamt- Sanierungskonzept beauftragt wird und dann das (sicher umfangreiche) Konzept eines Gutachters vorliegt, wird man wohl – wie damals bei den Hallenbad-Planungen- vermutlich feststellen, dass eine Sanierung teuer wird oder dass es Baumängel gibt.
    (Es gibt übrigens schon eine sehr umfangreiche Sanierungs-Übersicht, die seit vielen Jahren in einer Schublade der Verwaltung liegt).

    Man wird feststellen, dass es auch bei der alten Sporthalle einen hohen Investitionsbedarf gibt. Ein Antrag zur Planung eines Gesamt-Sanierungskonzepts (oder nur Heizung und Lüftung?) steht schon auf der Tagesordnung.

    Wenn beide Sanierungskonzepte mit Kostenschätzungen vorliegen, wird man feststellen, dass die Finanzlage der Gemeinde angespannt ist, da u.a. der Kindergarten-Anbau in Volpertshausen und der Neubau des Feuerwehrhauses in Rechtenbach als Pflichtmaßnahmen finanziert werden müssen
    und dass deshalb keine zwei weitere große Sanierungsmaßnahmen (Sporthallen und Bürgerstuben im OT Hüttenberg) möglich sind.

    Ich kann mir auch einen Lösungsvorschlag vorstellen:
    Da die Bürgerstuben wegen dem im Gutachten festgestellten, hohen Sanierungsaufwand nicht sanierungsfähig sind, könnte die Fläche (endlich) an einen Investor verkauft werden, der dort ein Geschäfts- / Ärztezentrum oder auch ein Geschäftszentrum und teure Wohnungen baut (Alternative zu „Alte Käserei“?).

    Mit dem Verkaufserlös kann man den Bau eines kompaktes Multifunktionsgebäudes auf der Fläche des ehemaligen Hallenbades zumindest teilweise (wie beim Bau der Trainingshalle) gegenfinanzieren. Planungsvorschläge für ein Multifunktiongebäude gibt es ja in der schon vorgestellten THM-Präsentation. Dabei wird man positiv herausstellen, dass dieses Gebäude auch als VIP-Raum und Ausweichfläche für den TV genutzt werden kann.

    Hinweise:
    Wenn das vorgeschlagene Sanierungskonzept beschlossen wird, bedeutet das meiner Meinung nach, dass alle noch nicht durchgeführten Sanierungsmaßnahmen bei den Bürgerstuben zumindest so lange nicht begonnen werden, bis das Konzept vorliegt! Das kann dauern..

    Info: Die Terrassen an den Bürgerstuben sollten schon längst saniert sein. Sie wurden nicht saniert, weil die Terrassen-Sanierung am DGH in Rechtenbach so teuer war, dass die Mittel der Bürgerstuben dafür umgebucht werden mussten. = Schlechtes Beispiel im Antrag..

    Zu der Aussage, das Sanierungskonzept sei notwendig, da eine bestimmte Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen eingehalten werden muss, fehlen mir echt die Worte. In anderen DGH hat die Sanierung auch ohne Sanierungskonzept gut funktioniert. 
    Wir haben doch auch Planer und ein Bauamt.
    ……………………………………………………………………………..

    Sporthallen 

    -siehe Sitzungsunterlagen im Ratsinformationssystem TOP 2.4 https://huettenberg.ris-portal.de/

    Beschluss der Gemeindevertretung in der Sitzung am 29.1.2024
    Die Gemeindevertretung beschließt:
    1. Die Planungen zum Hallenbad werden vorerst nicht mehr vorangetrieben. Der Haushaltsplan 2024 wird unter dieser Maßgabe erstellt.
    2. Der Gemeindevorstand wird mit der Planung einer Heizungsanlage für die Sporthallen und die Bürgerstuben beauftragt. Falls Synergien gehoben werden können und es wirtschaftlich sinnvoll ist, soll die Anlage so ausgeführt werden, dass eine Erweiterung zum Aufbau eines Nahwärmenetzes möglich ist.
    3. Der Gemeindevorstand wird mit der Planung neuer Lüftungsanlagen für die Sporthallen und gegebenenfalls das Bürgerhaus beauftragt.
    Abstimmungsergebnis: Normalzahl 27 – Ja-Stimmen 27 – Nein-Stimmen 0 – Enthaltungen 0 – Befangen 0


    Beschlussvorschlag für die Sitzung am 11.3.2024 auf Antrag des Bürgermeisters:

    1) Die Gemeindevertretung fasst den Grundsatzbeschluss für den temporären Austausch des Heizkessels der Heizungsanlage der Sporthalle Hüttenberg. Die Kompensation soll über das Sachkonto 6161000 (Instandhaltungen für Gebäude und Außenanlagen) über eine Mittelverschiebung erfolgen.
    2) Die Gemeindevertretung beschließt, die Planung für ein Gesamtkonzept der Sporthalle Hüttenberg zu beauftragen. Dieses Gesamtkonzept soll die Ertüchtigung der technische Gebäudeausrüstung und eine mögliche energetische Sanierung beinhalten.
    3) Die Gemeindevertretung beschließt die Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer strategischen Ausrichtung für die energetische Versorgung von Sporthalle und Bürgerstuben.


    Nur einen Monat nach dem Grundsatzbeschluss, den Gemeindevorstand mit der Planung einer Heizungsanlage für die Sporthallen und die Bürgerstuben zu beauftragen, beantragt der Bürgermeister nun, zusammen mit dem Austausch des defekten Heizkessels ein Gesamt!?-Sanierungskonzept für die Sporthalle erstellen zu lassen.
    Mit einem weiteren Gutachten soll die Wirtschaftlichkeit einer gemeinsamen Heizanlage für Sporthallen und Bürgerstuben untersucht werden.
    Die Idee eines Nahwärme-Konzeptes für die Ortsmitte OT Hüttenberg wird dabei nicht mehr erwähnt.

    Wenn wichtige Gründe für diese umfangreichen neuen Gutachten gibt,
    sollten die Gemeindevertreter diese vor der Sitzung kennen, damit sie sich eine Meinung bilden können!


    Was ich bisher weiß:

    Der Heizungskessel unter der Ruine des Hallenbad-Beckens ist für eine Beheizung von Hallenbad und Sporthallen ausgelegt, also für die derzeitige Nutzung (nur Sporthallen) viel zu groß.

    Der Heizkessel ist alt, der Kellerraum unter der Hallenbad-Ruine ist nur noch bedingt als Heizungsraum geeignet.

    Durch den Ausfall des Wärmetauschers und den damit verbundenen Ausfall der Warmwasser-Versorgung der Sporthalle besteht dringender Handlungsbedarf. Die Warmwasser-Versorgung muss kurzfristig wieder sichergestellt werden.
    Die Möglichkeiten werden gerade geprüft.

    Die Heizung kann meiner Meinung nach aber nicht in diesem Raum bleiben. Der Raum ist dafür ungeeignet.
    Die Beckenruine muss abgerissen und die Nutzung der Hallenbad-Fläche muss neu überdacht werden.
    Leider konnte ich die Koalition vor der Sitzung der Gemeindevertretung am 29.1.2024 nicht überzeugen, Überlegungen für eine Nutzungsänderung der Fläche in die Beratungen zum TOP „Hallenbad“ einzubringen.

    Da auch die Heizung der Bürgerstuben sanierungsbedürftig ist, halte ich den Beschluss zur Planung eines gemeinsamen (erweiterbaren) Heizhauses zwischen Sporthalle und Bürgerstuben noch immer für richtig.
    Damit wäre dann z.B. die Warmwasserversorgung in der Nähe der Duschen der Sporthalle untergebracht. Natürlich ist dabei zu berücksichtigen, dass sich der Gesamt-Wärmebedarf durch den Wegfall der Beheizung des Hallenbads stark vermindert hat.

    Überlegungen:
    Wo sonst könnte eine neue Heizung für die Sporthallen untergebracht werden?
    Ist es wirtschaftlich, mittelfristig auch in den Bürgerstuben eine neue Heizung einzubauen?


    Auch wenn die Zeit drängt:
    Ich halte es für falsch, in der Sitzung der Gemeindevertretung am 11.3.2024
    ohne weitere Informationen und die Möglichkeit einer echten Diskussion
    (jeder Gemeindevertreter darf lt. Geschäftsordnung nur ein Mal zum TOP reden) ein (nicht näher definiertes, teures, externes) Gesamtkonzept, (nur für?) die technische Gebäudeausrüstung und energetische Sanierung der Sporthallen
    und die Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer gemeinsamen Versorgung von Sporthallen und Bürgerstuben zu beauftragen.

    Der Gemeindevertretung sollten zumindest alle Fakten bekannt sein, die den Bürgermeister bewogen haben, dies zu beantragen.

    Schlussbemerkung:
    Ich habe die mir bekannten Fakten als Information für weitere Beratungen zusammengestellt, da es um wichtige Themen geht und es nur wenige Möglichkeiten zur Information gibt.
    Sicher wird es auf Kritik stoßen, dass ich dabei auch meine Meinung äußere.

    Sprecht mich einfach an, wenn ihr eine andere Meinung habt –
    ich bin belehrbar!

  • Sporthallen und Bürgerstuben

    Ich bitte die Leser aus dem OT Hüttenberg, sich die Sitzungsvorlagen zum Thema „Sanierungskonzept für die Bürgerstuben“ und „Grundsatzbeschluss zum Austausch der bestehenden Heizungsanlage in der Sporthalle“ zur Sitzung der Gemeindevertretung am 11.3.2024 in den Bürgerstuben durchzulesen und sich eine Meinung zu bilden.

    Die Vorlagen sind im Ratsinformationssystem einsehbar:
    https://huettenberg.ris-portal.de/web/ratsinformation/sitzungen?sitzungId=126041

    Mein Bericht dazu folgt im Laufe der Woche.


    Info:
    Ich werde jetzt 70 Jahre alt und bin mehr als die Hälfte meines Lebens in der Hüttenberger Kommunalpolitik aktiv, davon 25 Jahre als Schriftführer der Gemeindevertretung und der Ausschüsse.

    Ich protokolliere hier seit der letzten Kommunalwahl öffentlich den Ablauf politischer Entscheidungen, um sie für die Hüttenberger Bürger nachvollziehbar zu machen.

    Wenn aber weiter nur wenig Interesse an den Hintergründen von  Entscheidungen zur Zukunft unserer Gemeinde
    und  jetzt zu Grundsatzentscheidungen zum Ortsmittelpunkt des OT Hüttenberg besteht-
    wenn weiter lieber abgewartet wird,  bis Fakten geschaffen wurden,
    damit man sich dann ärgern kann,
    dann sehe ich keinen Sinn mehr darin, jeden Tag 1-2 Stunden damit zu verbringen, Vorlagen zu lesen, mir vor Ort selbst ein Bild zu Anträgen zu machen
    und an mehreren Tagen der Woche an politischen Sitzungen und Besprechungen teilzunehmen.

    Dann nutze ich mal mehr Zeit nur für mich..

  • Beiträge vom 25.02.2024

    Aktuell: Baugebiet Dollenstück, Rechtenbach

    Nach 10 Jahren Beratung ohne Ergebnisse:
     Der Gemeindevorstand hat den Auftrag, einen Investor zu suchen. 
    Zwei Interessenten haben sich dem Gemeindevorstand und den Fraktionsvorsitzenden vorgestellt.
    Ein Investor hat schon begonnen, die Grundstücke aufzukaufen. 


     Fakten: 
     Der Investor hat die Grundstücke.
    Nur die Gemeindevertretung kann die Grundstücke in Bauland umwandeln.

     
    Meine Meinung:  
    Beide Parteien sollten jetzt ihre Ziele benennen und dann gemeinsam an der weiteren Planung arbeiten!

    Heizhaus für Sporthallen und Bürgerstuben OT Hüttenberg

    Der 3000 Liter!!-Wärmetauscher der alten Heizung unter der Schwimmbecken-Ruine ist kaputt.
    Es gibt kein warmes Wasser in den Hallenbad-Duschen.

    Man kann einen neuen Wämetauscher einbauen (wenn noch lieferbar..), man könnte eine neue Heizung bauen (wohin?),
    man kann weiter mit der Containerlösung arbeiten (wie lange?)
    = Alles nur Notlösungen!

    Wir sollten meiner Meinung nach schnellstmöglich prüfen, ob uns jemand ein Heizhaus plant, baut und auch betreibt!!

    Nahwärme-Konzept Ortsmitte OT Hüttenberg

    Da wir uns in absehbarer Zeit sowieso mit dem Thema „Wärmekonzept für Hüttenberg “ beschäftigen müssen:

    Wir könnten in das Heizhaus so planen (lassen), dass  nicht nur Sporthallen und Bürgerstuben, sondern bei Interesse auch Gebäude auf der anderen Seite der Hauptstraße zentral mit Wärme und Warmwasser versorgt werden können…

    Das wäre dann ein überschaubares Modellprojekt, bei dem wir viel  für ein späteres Gesamtkonzept für Hüttenberg lernen könnten.

  • Infos zur Sitzung des Bauausschusses am Montag, 26.2.2024

    Zu TOP 2 / 3 der Tagesordnung ( Förderung von Zisternen/ Schottergärten):

    Die Gemeindevertretung hat im April 2023 auf Empfehlung des Bauausschusses folgendes beschlossen:

    „Die Gemeindevertretung beauftragt den Gemeindevorstand, die Darmstädter Satzung für die Gemeinde Hüttenberg anzupassen und der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen.

    Die Gemeindevertretung beauftragt den Gemeindevorstand zusätzlich folgende Beschlussfassungen zu erarbeiten:

    1. Zusätzlich zur Förderung von Zisternen soll eine Sammelbestellung von sogenannten IBC-Containern (1.000 Liter Wassertank aus Kunststoff) durch die Verwaltung erfolgen.

    2. Zur Kostenreduzierung und zum Abbau von Bürokratie soll die Wasserzählerpflicht bei Zisternen entfallen. Dies ist der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen“.

    Der Bürgermeister wird zum Sachstand berichten. 

    Zu TOP 3 Anreize Flächenentsiegelung:

    Der TOP wird schon lange beraten. Erich Schmidt wird zum TOP und Lösungsansätzen  berichten.

    Zu TOP 4 der Tagesordnung (Fahrradabstellplätze)

    Es gibt weiterhin nur wenige Fahrradabstellplätze an gemeindlichen Liegenschaften (Sporthallen, DGH..). 
    Am 12.9.22 wurde der Vorstand von der Gemeindevertretung unter TOP 2.5 beauftragt, die Möglichkeiten zur Bereitstellung weiterer Fahrrad-Abstellplätze zu klären und dann dem Bauausschuss zu berichten. 
    Auch hier sollten wir den aktuellen Sachstand klären.

    TOP 5 der Tagesordnung (Baugebiet Dollenstück)
    Nach rd. 10 Jahren erfolgloser Planung gibt es aktuell grundsätzliche Veränderungen bei der Planung des Baugebiets. 
    Aus diesem Grunde führt der (mit der Suche nach einem Investor beauftragte) Gemeindevorstand aktuell wichtige Gespräche. 
    Der Bauausschuss wurde bisher nicht beteiligt.
    Weitere Infos ggf. in der Sitzung.

    TOP 6 der Tagesordnung (Querungshilfe Hauptstraße).

    Die Gemeindevertretung hat den Vorstand am 4.12.23 beauftragt, die Möglichkeiten zum Bau einer Querungshilfe zu prüfen.

    Der Bürgermeister wird zum Sachstand berichten. 

    TOP 7 der Tagesordnung  (Photovoltaik auf gemeindeeigenen Gebäuden)

    Es war  jahrelang schwierig, das Thema in Hüttenberg voranzubringen. 
    Die Aktivitäten der Verwaltung bestanden überwiegend darin, vor konkreten Maßnahmen Gutachten anzufordern, deren Erstellung lange dauerte.
    Jetzt gibt es klare Beschlüsse und auch Geld im neuen Haushalt. 
    Ich hoffe, dass die beschlossenen Maßnahmen jetzt zeitnah durchgeführt werden.

    Der Bürgermeister wird zum Sachstand berichten. 

  • Das historische Backhaus in der Hauptstraße 

    Der Boden des Ofens im Backhaus muss dringend saniert werden. 
    Die Nutzer des Backhauses haben das schon mehrfach an die Gemeinde gemeldet. 

    Gestern hörte ich in einem Gespräch am Backhaus, dass jetzt wieder geplant wird, die Tür und das Fester des Backhauses zu erneuern. 

    Dazu folgende Infos: 

    Ich habe das Fenster letztes Jahr neu gestrichen und die Scheiben neu ausgekittet. Ich habe die alte Tür abgeschliffen und neu gestrichen. 

    Mein Hinweis, dass die Wasserleitung nach einer Reparatur vor einigen Jahren immer noch provisorisch verlegt ist, blieb ohne Auswirkungen. 

    Da ich jeden Tag mehrmals mit dem Rad am Backhaus vorbeifahre und auch immer wieder einmal reinschaue: 

    Das Fenster und die Tür sind alt, aber nicht dringend sanierungsbedürftig.
     Aber am Boden des Ofens muss jetzt etwas getan werden, wenn das Backhaus weiter genutzt werden soll.
     

    Ggf. könnte man überlegen, einen Backhausverein zu gründen?