Wie geht es jetzt weiter – nicht nur für die Rheinfelser Straße?

Zunächst mal gar nicht.

Die (alten und neuen) Fraktionsvorsitzenden erzählen bis zur Wahl im März, was die neue Gemeindevertretung unter ihrer Leitung tun müsste,
weil es die alte Gemeindevertretung 5 Jahre lang nicht getan hat…

Besonders die FWG betont seit Januar, es sei nicht üblich, der neuen Gemeindevertretung (also auch sich selbst)  Hausaufgaben für die nächsten 5 Jahre aufzugeben.
Entsprechende Anträge (bis auf den angenommenen Antrag „Umsetzung „Neue Mitte“!! – Keine Hausaufgabe für die neue Gemeindevertretung? ) wurden im Januar von der FWG ohne Beratung abgelehnt.

Die anderen Parteien haben die Anträge zumindest beraten und einem wichtigen Antrag zugestimmt…

Also wird erst mal die Wahl abgewartet.
Dann konstituiert sich die neue Gemeindevertretung
Bis dahin (Mitte/Ende April, wegen Osterferien?)
bleibt die alte Gemeindevertretung im Amt).
Die Ausschüsse werden neu besetzt.
Dann werden Sitzungstermine festgelegt –
und erst dann beginnt die wirkliche Arbeit.

Es müssen neue Anträge zu den alten Problemen gestellt,
zur Beratung in die Ausschüsse verwiesen
und in Ausschüssen
und Gemeindevertretung beraten werden.

Die politische Arbeit verzögert sich – je nach den neu festgelegten Sitzungsterminen, Sommerferien..
zumindest um einige Wochen, wenn nicht Monate.

Unsere Probleme warten so lange geduldig ab.

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